Vorrede: Leser Herr Horst hatte sich beklagt, das dieser Artikel “da und wieder weg” war. Habe ihm ja schon geschrieben, das er mir nur kurz zu früh “entschlüpft” war.
Für seine schnelle Aufmerksamkeit wird Herr Horst im Titel mit erwähnt – er darf hier bevorzugt mittrinkenlesen.
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Was, wie – habe ich mit der Frau Chef Nespresso gepichelt?
Nein – leider nicht, sie hat nur per Tweet einen Artikel dazu empfohlen. Den lese ich aber erst später, weil ich “so” was zu der Sache sagen will.
Das mit dem Nespresso (und den anderen Kapsel, Portions- sonstigen Teilen) ist ähnlich wie bei Druckern, Naßrasierern usw.:
Das “Teil” an sich ist billig/noch günstig
- aber das “Material” ist schweineteuer…
Ob man da nun Tinte, Klingen oder Kaffeekapseln nachkaufen muß: man ist an das System gebunden, und die Hersteller tun alles, damit das auch so bleibt.
Selbst wenn wir den “viel Müll” Effekt mal zuvörderst außen vor lassen: mir haben schon einige “User” von solchen Maschinchen gesagt, das mit denen der Kaffee/Espresso SO doll nicht, bzw. nicht besser schmeckt.
Das kann ich nicht recht beurteilen, da ich zu Hause nur ganz “normale” Kaffeemaschinen benutze. Aber warum sollen die mich da belügen?
Ich persönlich komme a.j.F. mit einer normalen Maschine und normalem Kaffee ganz gut zurecht, so arg stark mag ich ihn sowieso nicht. Auch das Procedere:
- Filtertüte einlegen
- Kaffeepulver einfüllen
- Wasser in den Tank
- auf´s Knöpfchen drücken
- bißchen warten
kommt mir nun SO umständlich nicht vor, die Wartezeit auf´s Käffchen ist ebenfalls erträglich. Eines ist mir wichtig: das die Maschine einen Tank zum abnehmen hat, da ist das “betanken” einfach bequemer.
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Eines mache ich aber äußerst ungern (habe ich ja schon einige Male…) – die Maschinen entkalken. Im Manual meiner aktuellen, Tipps von anderen – es läuft immer auf das gleiche raus:
Haushalts-Essig ist das Mittel der Wahl.
Das ist nicht schwierig, der Essig ist billig, die Wirkung ist gut -
aber es müffelt fies nach Essig in der Küche…
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“Hööör mal, Herr Hugo-Chef, hat der Herr Horst nicht auch schon mal was von müffeln erwähnt?”
“Hat er, mein lieber Kuno – da ging´s aber um einen Müffelkeller, in den er ungern wollte – oder so ähnlich..”
“Aaah so!”