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Vor allem nicht, wenn du Ingenieur, Maschinenbauer, oder auch Feinmechaniker bist…
Ich selber habe ja mal vor´m Studium auch etwas “richtiges” gelernt und mal eine Zeit als Feinmechaniker gearbeitet. Da geht es vor allem um eine gewisse Präzision – “ungefähr so´n Stückchen”, das können evtl. Holzfäller im Wald machen, oder Elektriker…
Grundmaß ist das/der Millimeter, 1/10 und 1/100 mm sind normal. Ich bin ja nun bei gewissen Sachen ein bißchen “schlampich”, z.B. beim “Fegen & Putzen der Wohnung” – das ist nicht SO meine Lieblingsbeschäftigung.
Aber bei vielem bin ich auch genau bis pingelig, das bleibt eben drin. Ich würde z.B. mehrere Schrauben nie “einfach so” anziehen – erst alle leicht an-, und dann “über Kreuz” festziehen. WIE fest, das muß man im Gefühl haben, kommt ja auch auf die Schrauben und das zu verschraubende an.
IN einem Desktop-PC ist nur arg wenig, was auch nur einen Hauch von Solidität ausstrahlt…
Gut, ein gescheites Netzteil, das kann man schon anlangen, aber bei vielen Sachen traue ich mich ja fast “gaanich” hinzufassen, so popelig sehen die aus. Oder schwächlich, oder beides – mann, mann, mann…
Das sind alles “Dünnblech-Konstruktionen”, das meiste a.j.F. Gut, wenn die Sachen so stabil wären, das mir das gefiele, dann würde das a) keiner bezahlen können/wollen und b) der Comp wäre mindestens doppelt so groß – in allen Dimensionen: 40 cm breit, 80 cm hoch, 100 cm tief – und 100 kg schwer, wenns reicht…
Aber wenn ich die Stecker sehe, die Anschlüsse am Mainboard – filigranste Finger sind da von Vorteil, grins.
Am besten wäre ein kleiner Wicht, der gut in den PC reinkriechen könnte,
so´ne Art Heinzelmännchen oder Krasnoludek – der hätte NOCH größere Vorteile. Muß doch mal sehen, ob ich so einen irgendwo finde, aber das ist sicher nicht einfach. Wenistens habe ich noch ein Bildchen gefunden von einem, der von der Größe her passen könnte (25 cm ist der).
“Filigrane” Finger hat er aber nicht, ob der ein kleines Werkzeug halten kann?
Man müßte ihm das beibringen und ihn außerdem beim Werkeln antreiben, er sieht doch seeehr müde und träge aus. Und deshalb werde ich den jetzt auch “umtaufen”, Phantasie hat Hugo ja “genuch” – muß nur mal ein ganz klein wenig nachdenken…
———denke, denke, denke – “feddich” gedacht!———
Und täglich grüßt das Murmeltier…
Bin ich froh das ich einfach Notebook’s bevorzuge und alle zwei bis max drei Jahre durchtausche, so erfreue ich mich an begrenzter Lebenszeit.
Ooch , ich fummel ja ei-lich gerne, grins! Das ist nur alles so “elektrikermäßig”….
Sieh mal, um im MB was gescheites zu bauen/reparieren, da brauchst du eine Menge (guter) Werkzeuge – das kenne ich ja.
Um was in den PC ein/auszubauen, da hab ich EINEN kleinen Schraubenzieher hier liegen mit ´nem Bit drin, das kann man umstecken: 1x Klinge, 1x Kreuzschlitz. Selbst DER ist wahrscheinlich besser, als das, was die in China beim Zusammenbau haben…
Das ist für mich, als wenn du mit so´nem Aldi-Mikroskop Mikroben jagst, und das reicht für ein brauchbares Ergebnis aus…
Bei mir dauert das jetzt ja so lange, weil ich Pausen mache und einiges anders hinstellen will – da muß ich viel abkabeln, wegtragen, damit ich überhaupt hinkomme. Das soll ja hinterher besser sein als vorher, und nicht schlechter.
PS: weißte schon, was “Safanduła” heißt? BEstimmt weißt du das!
Ich sag nur Apple. In Walter Isaacsons Jobs-Biografie wird eine der Marotten Jobs mehrfach angesprochen.
Ihm war wichtig, dass es auch im Rechner picobello aussieht. Du hättest also deinen Mac öffnen sollen, nicht einen PC.
Dann wären deine hohen Ansprüche vielleicht nicht enttäuscht worden.
ICH habe die ganze Nacht durchgewerkelt – aber an den PCs. Jetzt ist so gut wie alles “feddich”.Bißchen umgeräumt/optimiert hab ich auch noch.
EINEN Vorteil hat die schlichte mechanische Technik ja (siehe meinen vorigen Kommentar): “Werkzeuch” braucht man nich viel, grins…
Weißte jetzt, was ein “Safandula” ist?