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Ei wei, ei wei – “kein Internet nich” beim Hugo, sofort fing das Grummeln an…
9:42 habe ich das bemerkt – gleich hab´ich die T-”Männers” angerufen, es war aber eine T-Frau dran. Nach geraumer Zeit (und div. Nachfragen bei Technikern) meinte sie, die Leitungen wären in Ordnung, ich sollte doch “mal eben in den T-Punkt” und mir einen neuen Splitter…
Na, “mal eben” hätte ich das in der letzten Wohnung gekonnt, von da waren´s 5 Minuten zu Fuß zum T-Punkt. Jetzt müßte ich aber mit dem Bus in die Stadt fahren – habe ich aber erst mal NICHT getan.
Den Router rebootet, den Comp neu gestartet – das hatte ich alles schon gemacht. Beim Booten vom PC fühlte ich mich an “selige” XP-Zeiten mit dem allerersten PC erinnert – minutenlang hat das gedauert.
Das lag aber nicht am PC, sondern am fehlenden Net: diverse Progs, die ich mitstarten lassen, die brauchen das Internet (z.B. TweetDeck, NeXus, NetWorx etc.) – wenn das “fehlt”, dann hängt sich evtl. was auf.
Die T-Frau hatte mir aber NOCH einen Tip gegeben, habe ich das mal probiert:
“Rappeln sie doch mal an ihren Kabeln, ob da was lose ist, oder nicht richtig eingesteckt, oder…”
Hmm, hmm – sowas kann schon sein, aber ich hatte ja doch vorher nichts gemacht. Aber beim Putzen etc. könnte ich da ja drangekommen sein? und dann später?
Also habe ich “gerappelt” bzw. die in Frage kommenden Kabel mal raus und rein gesteckt – soviele kommen da ja nicht in Frage: vom Router zum Splitter und am Splitter selber. Und was soll ich euch sagen: das “Rappeln” hat geholfen!
Seit 10:25 ist “Rappel-Hugo” wieder im Geschäft – jetzt “rappelt dat wieder!”
Das wäre ja auch was gewesen! Hugo ohne INet – unvorstellbar!!
Tja, man merkt dann erst, WAS da alles dran hängt. E-Mail, bloggen, Feeds, News lesen, Twitter und, und…
Für den GANZ großen Notfall hätte ich noch einen Prepaid-Surfstick, da wär dann zumindest “Notbetrieb” möglich.
Mein allererstes Telekom-Modem noch vor dem Speedport-Router war so ein Teledat-Irgendwas, das hatte auch einen Schalter und das Modem hab ich immer wenn ich länger als 2 h weg war auch immer vorbildlich ausgeschalten. Irgendwann war aber der Schalter dann hin – trotz schalten ging das Teil nicht mehr an. Da ging es mir ähnlich wie dir … beim Prepaid-Surfstick schön aufpassen das auch Guthaben aufgeladen ist, weil ist ja nicht so gut möglich wenn das Netz mal weg ist.
“weil ist ja nicht so gut möglich wenn das Netz mal weg ist.” – Mann, wie soll da Guthaben “wech” sein? Den hab ich mir so im Feb. mal gekauft und noch nie benutzt.
Da waren zu Anfang die 5,- drauf, die werden jetzt auch noch drauf sein…
Update: Den Router W921V, den KÖNNTE man auch ausschalten, hinten ist so eine Art “Taster” dran. Das mache ich aber nie – das ist so ziemlich das einzigste Gerät, das “durchläuft”.
Wenn der mal seinen Geist aufgeben sollte, der ist nur gemietet – ich hätte dann zur Überbrückung noch so´n alten – der ist aber nur eingeschränkt brauchbar: nur 1 Anschluß per Stecker, kein Gigabit-LAN, langsames WLAN.
Das ist der allererste von 2006/7, den hatte ich damals gekauft, das ist “meiner”. Er liegt noch iwo im Schrank.
Ich glaub mal der W921V hat keinen richtigen Ein/Aus Taster. Da gibt’s nur Taster für WLAN und WPS. Die Speedpörte kann man soviel ich weiss alle nicht ausschalten.
Stimmt, der hat keinen Ausschalter – steht auf Seite 342 des Manuals. Aber wenns nur ums reine Ausschalten ginge, das klappt bei JEDEM: Stecker ziehen… – kein Saft, kein Fun…
Router ausschalten ist heute auch nicht mehr zeitgemäß. Viele nutzen Telefonie (Voice over IP) und da ist das Abschalten des Routers eine Katastrophe.
Was meinste, warum ich mein Telefon direkt an den Splitter angeschlossen habe – damit das KEINE Katastophe gibt, falls. VoIP benutze ich nicht.
Wenns knüppeldicke kommt und der Strom ausfällt, dann müßte ich aber mein “altes” Telefon mit Kabel anklemmen, das geht sogar ohne Strom.
Sogar für nachts ist vorgesorgt: Taschenlampen hab´ich reichlich, Batterien auch noch Vorräte.
Allerdings könnt ich mir dann keine Eier kochen, ich müßte trocken Brot mampfen und Fanta trinken…
PS: für viele ist das sicher keine Katastrophe, wenn die Schwiegermutter nicht anrufen kann, sondern ein Segen…