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Vorrede: „Damit der Herr Matze nicht so lange warten muß. So.“

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Razer Imperator & Herr Onkel Hugo, das sind die beiden, die „unter sich“ sind. :mrgreen:

Dazu später mehr...

Dazu später unten mehr…

Wobei „Herr Onkel Hugo“ ja eigentlich viel „würdig-höher“ als „Imperator“ ist – aber ich bin da ja großzügig. Wollen wir doch mal beleuchten, was die beiden so zu bieten haben:

Razer Imperator: eine gute Maus mit teilweise „kapriziöser“ Software zum Konfigurieren – einige Merkwürdigkeiten gibts da schon: z:B. das es ein ausführliches Manual in ganz gut übersetztem Deutsch gibt, das auch ausführlich und bebildert alles erklärt.

Alles, was man konfigurieren kann und möchte. Das ist prima, es kommt aber noch besser: das Konfigurationsprogramm an sich, das ist auch in gutem…..Englisch. Sie sind konsequent bis ins Letzte, die Razers – DAS ist ironisch (von mir).

Herr Onkel Hugo: der kann & muß öfter „linksrum“ denken – und er hat in diesem Fall seinen Plan B: die zweite Maus in 50 cm Entfernung – sie war „nötich“. Eine gewisse Sturheit ist ihm ja auch zu eigen und eine gewisse Erfahrung mit Mäusen, sowas ist  hilfreich, wenn…

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Sooo – es ist Samstagmorgen, der „Herr Onkel“ geht ans Werk – 😛

ein Käffchen und eine Ziga haben ihn schon gestärkt. Die Stärkung war gut, die zweite Ziga wird gleich folgen: nachdem die Razer-Software dann installiert und der PC neu gestartet war, die Software braucht das…

Und ich brauchte eben die zweite Ziga, weil die Maus nach dem Neustart NICHT mehr ging, bzw. nur das Klicken – der Cursor hat sich auch nicht einen Millimeter bewegt, egal wie ich mit der Imperator gefuchtelt habe. Vorher, ohne installierte Software gings ja einwandfrei.

„Ruuuhich Hugo, ruuuhich!“ – nur nicht ZU hektisch werden „Greif dir die zweite Maus, sie liegt nahe!“

Das habe ich dann auch gemacht, und mit der zweiten Maus die Software der ersten Maus geöffnet. Hier geguckt, da geguckt – es geht immer noch nicht. Hmm, hmm – mal kurz unter den Schreibtisch, den USB-Stecker der Imperator aus dem KM-Switch raus und wieder rein.

Aaah – das mittelleise „Meckern des Hennes“ ist zu hören! 😛

Der „Geräteanschluß“ ist vollzogen, nach kurzem Zögern flitzt der Zeiger auch mit der Imperator, die G700 kann wieder auf ihr Schonplätzchen. Und der Hugo denkt sich: „Gut, das bei mir der Hennes meckert und nicht das langweilig/öde Standardgeräusch zu hören ist!“

Danach habe ich dann ein bißchen eingestellt bzw. geändert – so, wie ich das vorhatte, die Software bietet viele Möglichkeiten.

„On-The-Fly Sensitivity“, Profile, Abfragerate, Oberflächenkalibrierung, die „Lift-Off-Entfernung“, Sensitivitätsstufen, und, und – das alles in bestem „Denglisch“ (im Manual) bzw. ganz in Englisch im Fenster der Software. Die Schrift (grün oder weiß auf Schwarz in klein oder groß) ist schön prächtig schlecht zu lesen –

aber Herr Hugo schafft das irgendwie, er ist „hartnäckich“! 😆

Es ist nicht seine erste Maus, es ist nicht sein erstes Fummeln. Wen Win8 nicht dauerhaft schrecken kann, für den sind sowas Petitessen, aber ganz kleine…

Die Stelle am Zeigefinger, wo ich immer mit scrolle, die ziept jetzt ein bißchen – weil die vorherige G700 ein schmales und hartes Scrollrad mit Metallrand hat und die Imperator ein breites und weicheres ohne Metall.

Das ist total unlogisch? Das ist Herr Hugo… :mrgreen:

Zur Ehrenrettung der Imperator muß ich aber sagen: das ist nicht typisch für diese Maus, das ist mir bei diversen anderen Mäusen mit ganz anderen Scrollrädern auch schon passiert. Ich scrolle dann mal mit einer „hinteren“ Stelle der Zeigefingerspitze, dann gibt sich das wieder.

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Am Sonntag (morgens) mußte sich Herr Hugo echauffieren – am Sonntag! Die „Lichtringe“ am Scrollrad flackerten und die Maus hatte Aussetzer (Cursor blieb hängen). Das mit dem Flackern ist ein sicheres Zeichen, das da iwas nicht stimmt – meist mit der Verbindung. Oder was anderes…

Nach „raus/rein“ vom USB-Stecker und bißchen probieren funktionierte die Maus dann normal – sowas ist aber sehr „lästich“, wenns gleich nach dem Start und/oder öfter auftritt.

Am Sonntag (später vormittag) Herr Hugo probiert ein anderes Mauspad, es flackert – die Maus geht, die Maus geht nicht, die Maus geht… – Herr Hugo sinniert (und grummelt): „Das Mauspad ist nicht einfarbig, sondern gemustert, das könnte…“

Das die Imperator extrem empfindlich bei unterschiedlichen Unterlagen ist, das wußte ich schon – bei gewissen Stoffmauspad geht sie so gut wie gar nicht. Hmm, hmm – mal die Software bemühen. Die „Surface calibration“ ausgeschaltet, jetzt war das Flackern weg, die Maus geht.

Da wurden wohl die unterschiedlichen Farben als „andere Oberflächen“ interpretiert, und die „Calibration“ kam mit dem kalibrieren nicht nach. Das soll ja normalerweise dafür sorgen, das die Maus optimalst auf die jeweilige Oberfläche eingestellt wird, war da aber sichtlich überfordert.

Am Montag: (ganz früh) Herr Hugo liest (u.a.) den Kommentar von Herrn Matze im letzten Artikel:

„Wobei mich das mit der Software jetzt wirklich interessiert, was kann man da alles einstellen was bei normalen Mäusen nicht geht?“

Er beschließt, dem Herrn Matze umfängliche Infos per Mail zukommen zu lassen. Er beschließt weiter, das der „Kampf der Gigantenmäuse“ in eine neue Runde eintritt – die G600 von Logimaus wird antreten.

Gerade eben habe ich sie gekauftklickt… 😛

Dienstag soll sie kommen, vorher muß aber einer von Amazon rumhetzen, um sie in einen Karton zu packen. Damit ich nicht teure 79,99 €, sondern günstigere 52,16 € löhnen muß.

Weil ich ein so schüchterner Mensch bin, habe ich mir aber nicht die weiße, sondern die dunkle Ausführung bestellt. „Vor Dienstag“ muß ich aber noch iwas fummeln/ändern, damit ich nicht zu nervös beim Warten werde…