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Wieder und wieder mal zu den „starken“ Tablets – 😕

hier dem Surface 3 von MS. Sicher ist das nicht schlecht, aber sicher legt Herr Hugo seinen „Mahnefinger“ wieder auf den wunden Punkt:

„Nicht mehr ganz Tablet, noch nicht ganz Notebook.“

Von seinem Anspruch/Leistung her MUSS man dieses Teil mit Ultrabooks vergleichen, und da ist gleich der Knackpunkt:

Die volle Leistung kann man eben nur abrufen, wenn man die Tastatur dabei hat.

Bei einem Notebook (Ultra- ist ja nur eine „kleinleichte“ Unterform) ist immer alles dabei, die Tastatur zum tippen, die LS zum hören (selbst wenn die meist auch sehr „klein“ klingen – sie sind aber da), das Touchpad zum „mausen“.

Wer nicht so gut mit dem Touchpad kannwill (wie Herr Hugo) muß eine Kleinmaus mit herum tragen – das wird er aber auch – egal ob mit Tablet, Ultra-, Notebook. Dazu passen folgende Artikel bzw. Meldungen –

beim Caschy und bei ZDNet – was ich immer schon meine:

Sie verbrennen Geld damit, und das nicht zu knapp… 😥

Gut, Microsoft wird sich die 1,7 Mrd. $ leisten können – der Herr Nadella wird sicher auch weiterhin seine Butterbrote dick mit Nutella bestreichen können. Aaaber: es ist ja nicht nur das Geld, beim Image wirkt das viel schlimmer:

„Äääh, hab´ich´s doch gesagt: schon wieder hat MS bei Hardwäre was in den Sand gesetzt. So war´s beim Zune, so ist es beim Surface – Herrjeh!“

So oder ähnlich könnten Interessenten schon denken…

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Mal ein bißchen „finanzieller“ – so´n Surface 3 steht ja nicht allein auf weiter Flur. Dazu ein Link zu Zeit online, da steht u.a.:

„Das Surface Pro 3 stellt insbesondere aufgrund des Formfaktors eine sinnvolle Weiterentwicklung der Surface-Reihe dar. Mit dem i3-Modell für 800 Euro ist der Tablet-Computer auch in einer erschwinglichen Version erhältlich. Empfehlenswerter ist aber sicherlich mindestens das kleinere der beiden i5-Modelle für 1.000 Euro.

Ähnlich ausgestattete Notebooks wie etwa das Thinkpad Carbon X1 von Lenovo oder Apples Macbook Air 13 kosten genauso viel, sind meistens ein wenig schwerer und besitzen keinen Digitizer, dafür aber eine längere Akkulaufzeit. Die Option, das Gerät als Tablet zu nutzen, haben die meisten Konkurrenten des Surface Pro 3 wiederum nicht.“

Die Preise gehen von (immer Surface 3 plus! Tastatur für 130,-)

930,- € bis 2080,- € – das kaufen sich die allermeisten nicht mal so „eben spontan“, das behaupte ich. Und wenn jemand etwas Erfahrung hat, dann kommt er GEnau zu den gleichen Schlüssen, wie im Artikel der Zeit.

Wenn ein Surface 3, dann ein Macbook oder ein Thinkpad. 😆

————– Heiner Hövel spricht das Schlußwort: —————

„Wat? Da kamma mit im Internet mit so´m Surface-Teil? Ich denkte, dat wär´nur sonn besonders teuren Rasierspiegel für die Hautevolaute…“

„Heiner, Heiner – wenn DU mal das Denken anfängst… 😕