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Sooo – das Winkelkabel ist prompt am Mittwoch gekommen – 😛

dieses Mal war ich aber listiger: ich habe nicht wie Dienstag auf das Klingeln gewartet, sondern bin gleich zu „Herrn Briefkasten“ gelaufen. Um kurz nach 9 war noch nix, um 1/2 11 war der Kartonumschlag aber da.

Gleich habe ich mein compen unterbrochen, das Kabel mußte ja SOfort ausprobiert werden. Zuvor gesagt: meine Anforderungen sind ziemlich erfüllt, für jeden ist das aber nicht unbedingt geeignet. Warum, wieso? Weiterlesen macht schlauer, grins!

– das Kabel ist ~ 30 cm lang und recht steif – wie die meisten. Warum das so ist? Keine Ahnung, es GIBT nämlich flexiblere USB 3.0 Kabel, ich habe selber so eines (USB 3.0 > Micro-USB).

– ich konnte es aber so hin“biegen“, das es mir paßt.

– der gewinkelte Stecker steht bei mir 22/23 mm vor, wenn bei jemand am Notebook die Buchsen etwas tiefer liegen, kommt der vielleicht auf 20 mm.

– wer den letzten Millimeter rausholen will, sollte sich lieber so einen Adapter holen. Auf dem letzten Bild ist zu sehen, das der sehr viel weniger übersteht.

Jetzt aber zur Funktion – wie ist die USB 3.0 Speed mit/ohne das Kabel? Herr Matze.B hatte ja richtig kommentiert:

„Hmm, also ich hatte schon Fälle wo Geräte wie z.B. externe USB-Platten hinter so einem Adapter nicht mehr funktioniert haben, auch bei Surfsticks war das mehrfach so. Behalte als im Hinterkopf dass so ein Winkel-USB-Ding oder Adapter-Kabelse immer auch als mögliche Fehlerquelle in Frage kommen.“

Das KANN natürlich passieren, man steckt nicht drin… – bei mir klappt aber „allens prüma“. Ich habe das mit CrystalDiskMark geprüft, und zwar so:

– 1x kurzes USB 3.0 > Micro-USB

– 1x längeres USB 3.0 > Micro-USB (das ist das o.a. flexiblere Kabel)

– jeweils einmal direkt angeschlossen, einmal mit dem Winkelkabel

Getestet mit einer externen 2,5″ USB 3.0 HDD. Testfazit: es war völlig egal, wie die HDD angeschlossen war – mit oder ohne Winkelkabel, mit kurzem Kabel zur HDD, mit längerem Kabel zur HDD:

die Speed war immer ziemlich gleich – Unterschiede waren da, aber alle im Bereich der Meßtoleranz.

Ich habe dann natürlich die Kombinaton gewählt, die mir am besten paßt: Winkelkabel am USB 3.0 Anschluß, dann das flexiblere & längere Kabel zur externen HDD. Die kann ich dann gut auf den externen 2,5″ Brenner legen, der auch im Hilfsschreibtisch „versteckt“, aber gut zur Hand ist. Das ist mir nämlich immer das wichtigste: alles soll recht kommod zu bedienen sein.

Gut  -wenn ich etwas nur selten brauche wie z.B. die USB 3.0 Docking-Station zum auslesen „loser“ HDDs, dann gehe ich in dem Fall auch mal einen Kompromiß ein – die ist nicht sofort einsatzbereit. Ich müßte das Kabel in einen USB 3.0 Anschluß stecken,

aber wenn ich mir Mühe gebe, dann schaffe ich das! 😆