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SSD als Jungbrunnen für Computer

So wird der Rechner wieder flott“

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Der Titel bei n-tv – da kann man ja prinzipiell nichts gegen sagen. Weiter geht´s mit einem Auszug aus dem Text:

„Für die Installation des Betriebssystems auf dem neuen SSD-Speicher gibt es zwei Möglichkeiten:

die Neuinstallation und die Spiegelung des bestehenden Systems. Die Neuinstallation bietet den Vorteil, dass Windows schlank installiert und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Sie kann aber viel Zusatzarbeit erzeugen, falls Programme wieder installiert und konfiguriert werden müssen.“

Naja – wer „frisch“ haben will, der muß eben auch etwas Zeit investieren. Wobei die allermeisten ja doch einiges weniger zu tun hätten wie ich: nicht nur das oben gesagte mache ich, sondern auch noch viieeelll Anpaß“arbeit“. Ich schreibe „arbeit“ bewußt als Anführung, weil das für mich keine Arbeit ist – ich MUSS es ja nicht, ich möchte es aber.

„In einem PC ist in der Regel genügend Platz für den parallelen Betrieb von zwei Festplatten, bei Notebooks ist das nur selten der Fall. Hier bietet es sich an, die alte Platte in ein passendes Gehäuse umzusetzen und sie anschließend über den USB-Anschluss als externen Speicher weiter zu benutzen. Passende Gehäuse für 2,5-Zoll-Notebookfestplatten gibt es ab zehn Euro.“

Naaajaaah – kann man so machen, es gibt aber elegantere Möglichkeiten: wenn im Notebook ein DVD-Brenner ist, dann muß der weichen. Die SSD anstatt der „alten“ HDD, die per Adapter anstatt DVD-Laufwerk – und DAS dann in ein externes Gehäuse, gibt´s auch für ~ 10.- €uro.

Der Preis für den Adapter käme dann noch dazu, die gehen von 10,- + Porto (wenn einer in China kauft & viel Geduld hat…) über ~ 30/35,- bei Amazon (das sind die gleichen China-Teile, aber Amazon kann man im Notfall auch mal reklamieren – beim Chinamann wird das wenig bringen…) bis 100,- z.B. bei Lenovo.

Ich habe einmal die 35,- investiert. Das Problem dabei ist eigentlich nur eines – und das ist simpel erklärt:

„Suchet und ihr werdet findet! Hoffentlich…“

Weil: man muß ja den RICHtigen Adapter finden, der zu dem entsprechenden Notebook paßt. Bei Consumer-books kann das schwieriger sein – a.j.F. wird  oder könnte man länger suchen müssen. Was sagt Herr Hugo zum Schluß (da weiß er sich mit der Frau Doppel-Dr. einig):

Ohne SSD macht das compen deutlich weniger Freude… 😕