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Atemlos durch die Nacht – wenn Herr Hugo Nonsens macht! 😆

Bzw. Nonsens schreibt bzw. neuen Nonsens erfindet – ich erfinde mal los, die Mitwirkenden sind diesmal:

Besitzer des P1 – Privatsekretarius von… – Hugobert Duck – DJ Scream 😥

„Ich bin der Privatsekretarius von Hugobert Duck. Herr Duck beabsichtigt, heute das P1 zu frequentieren. Herr Duck wartet nicht. Herr Duck steht nicht „wo“ an. Herr Duck geht nicht durch die normale Eingangstür, um sich nicht den Blicken ihrer Security-Töffels auszusetzen.“

„Leider, leider – wir haben Wies´n-Zeit. Kein Platz ist mehr frei…“

———– der Sekretarius spricht kurz in sein Handy ———–

„Herr Duck spricht jetzt gerade mit ihren 2 Hausbanken.“

„???????“

———– Anruf aus der Verwaltung für den Besitzer ———-

„Unsere Hausbanken haben alle unsere Kredite fällig gestellt – per sofort. Die Konten sind schon gesperrt.“

„Machen sie das rückgängig, unternehmen sie etwas!“

„Mir wurde bedeutet, das die letzte Entscheidung hierbei nur von Herrn Duck abhängt – dieser scheint unmutig zu sein…“

———- der Sekretarius spricht wieder den Besitzer an ————-

„Herr Duck kommt um 22:00, zeigen sie mir den besten Platz.“

„Das wäre hier, die abgetrennte Loge, die…“

„Der Sessel ist nicht weich genug für Herrn Duck, schaffen sie einen besseren herbei.“

„Wir erwarten Herrn Duck mit großer Freude.“

———– Punkt 22:00, Hugobert Duck prüft den Sessel… ————

„Na, doll ist der nicht – aber für ein paar Stunden wird es gehen. Hören sie mal, Kellner: dieser DJ Kreisch soll sich bei mir melden.“

———————- DJ Kreisch Scream erscheint ————-

„Einmal „Atemlos durch die Nacht“ 1500,- Herr Kreisch?“

„Scream, bitte Scream – aber ja 1500,- für Helene Fischer.“

„Sie spielen das jetzt 5 Stunden nonstop.“

„WIE bitte, das ist, das ist…“

„Sind mein Lieber sind! Bei 3’38“ pro Lied 83 mal. Hier sind 124500,- €uro.“

„Das geht nicht – die Leute würden mich steinigen…“

—————- Hugobert Duck mustert den DJ —————–

“ Na ja – ein großer Verlust wäre das nicht…“

Wie wird der DJ sich entscheiden? Wird er sich für 124500,- dem Zorn der Gäste aussetzen? Nein – er lehnt ab. Nach kleiner Weile kommt der Besitzer:

„Sie sind entlassen, Herr Kreisch Stream. Mir sind da die Hände gebunden, Herr Duck hat das P1 gekauft.“

„So ein Sch**** – na, ich habe noch das Angebot als Wies´n Jockey, das…“

„Sie hatten das Angebot, sie hatten. Herr Duck hat auch die Wies´n gekauft.“

„Waaas? Wie? Wo?“

„Ich fürchte, sie können nur noch auswandern – aber in ein ganz entferntes Land – Herrn Ducks Arm reicht weit. Hier ist eine Liste der Länder, in denen Herr Duck nur wenig Einfluß hat.“

„Da, da, da steht ja nur ein einziges Land auf der Liste: „Hinternesien“? Das ist ja…“

„Ich sagte ja – der Arm des Herrn Duck reicht weit… – er läßt ihnen aber noch eine allerletzte Chance.“

„Na Gott sei Dank!“

„Freuen sie sich nicht zu früh – Herr Duck hat seinen Musikwunsch noch leicht geändert: er möchte nun 5 Stunden abwechselnd „Atemlos…“ von Helene Fischer,  „Florentinische Nächte“ von Rudi Schuricke, „Return to Sender“ von Elvis und „Red Rubber Ball“ von The Cyrkles hören. Und: er bezahlt natürlich nichts extra dafür…“

————- Herr Kreisch weint fast, als er das hört… —————–

Mit bösem Grinsen kommt Hugobert Duck auf den DJ zu – er denkt sich, das der noch Tricks versucht, aber das wird ihm nicht gelingen…

„Herr Duck – welche Freude, welche Ehre! Aber leider habe ich die von ihnen gewünschten Lieder nicht vorrätig, was darf ich sonst für sie spielen?“

„Sie spielen GEnau das, was ich angesagt habe – zufällig habe ich hier diese 1TB externe SSD mit, da sind alle meine Lieder gespeichert.“

„Die kann ich leider nicht an meinen Comp anschließen, der Anschluß paßt nicht!“

„Hier ist ein Adapterkabel, mein Lieber.“

„So´n Ärger – jetzt ist mir die SSD hingefallen und ich habe zufällig 10x drauf getreten, sie funktioniert nicht mehr…“

———- das Grinsen von Herrn Duck wechselt ins diabolische… ———–

„Lieber Herr Kreisch, wenn sie mich austricksen wollen, dann müßten sie aber seeehr früh aufstehen – am besten schon vorgestern!“

„?????????“

„Sekretarius, die rote Notebooktasche.“

„Sehr wohl, Herr Duck.“

„Was haben wir denn da? Aaah – 25 USB 3.0 Sticks, auf allen sind meine absoluten Lieblingsmelodien gespeichert. Und jetzt geh´n sie da weg, ich stecke den Stick selber in den Anschluß – und sie sagen das, was auf diesem Zettel steht:

„Auf besonderen Wunsch von Herrn Duck spielen wir jetzt 5 Stunden nonstop seine 4 Lieblingslieder.“

Ein unwilliges Murren geht durch die anwesenden Gäste – aber auch das hat Herr Duck schon vorausgesehen – es steht nämlich noch etwas auf dem ZetteL:

„Herr Duck läßt ihnen noch mitteilen, das den ganzen Abend alle Getränke frei sind. Wer besonders laut mitsingt, für den sind sie auch morgen umsonst!“

Die ersten Gäste grölen schon los fangen schon an, mitzusingen. Herr Duck geht zufrieden zu seinem weichen Sessel.

„Seh´n sie, mein lieber Herr Kreisch – das ist im P1 nicht anders wie in einer Dorfkneipe – Freibier zieht immer. Hier ist eben auch mal Schampus dabei…“

„Herr Duck, ich gebe mich geschlagen – nach 3x hören gefällt mir die Helene Fischer fast…“

————–

So – jetzt habe ich aber genug fabuliert für heute, oder? :mrgreen:

Was ich später in real mache? Ja nun – sagen wir es mal so: ich werde mir

„Atemlos…“ von Helene Fischer,  „Florentinische Nächte“ von Rudi Schuricke, „Return to Sender“ von Elvis und „Red Rubber Ball“ von The Cyrkles anhören. Sicher nicht 5 Stunden nonstop – aber noch sicherer nicht für 1500,-

Damit alle 3 Leser auch etwas hören können – nur auf Atemlos klicken.

————

Nachtrag:

„Herr Kreisch, Helene Fischer hat angerufen – sie hat gehört, wie sehr sie ihre Lieder mögen. Und möchte sie über´s Wochenende zu sich einladen – sicher können sie mit ihr auch… – nun ja.“

„Aber ich muß doch hier ihre Lieder auflegen, Herr Duck!“

„Sie sind entschuldigt, Herr Kreisch – einer meiner Privatjets wird sie zu Frau Fischer bringen. So eine Frau soll man nicht warten lassen.“