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Zufriedenheit der Mitarbeiter mit IT und LiMux unter der Lupe

so titelt heise online. Und Herr Hugo macht sich mal ein paar Gedanken über die ganze Sache, obwohl das nicht so einfach ist. Denn: die, die da befragt werden sollen – sie „arbeiten administriert um bestimmte Ziele zu erreichen“.

Bedeutet: irgendeiner schafft ihnen an, was sie wie wann zu machen haben – und ein gewisser Zeitfaktor/-vorgaben wird auch vorhanden sein. Also ziemlich das genaue Gegenteil von dem, was Herr Hugo am Comp so treibt.

„…nach dem Willen von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) die gesamte IT der bayerischen Hauptstadt im kommenden Jahr „ergebnisoffen“ auf den Prüfstand stellen sollen. Dafür erstellen IT-Experten der Stadt gerade einen Leistungs- und Kriterienkatalog. Anträge zum vorherigen Einbezug der Mitarbeiter hatten neben der FTB unter anderem auch die Grünen gestellt.“

Na, ob das wirklich so „ergebnisoffen“ sein wird? Hmm, hmm, hmm – da sind eine gaaanze Menge von Entscheidern von einigen Parteien beteiligt:

– die Parteien haben eine Grundmeinung (mindestens eine…)

– die Entscheider haben eine Grundmeinung

– und das muß nicht deckungsgleich sein

Im Prinzip gibt es ja wohl eh nur zwei praktikable Möglichkeiten:

„Ich/wir wollen unbedingt bei Linux bleiben, um uns nicht von Microsoft allzu abhängig zu machen.“

„Ich/wir haben ja gleich gesagt, das Linux Sch**** ist – zurück zu MS, dann wird alles wieder gut.“

Die 3. Möglichkeit ist wohl eher theoretischer Natur (und ausgedacht):

„In enger Absprache mit der CSU & Kini Horst stellen wir den Mitarbeitern 33000 Apple iMacs 27″ 5K zur Verfügung, damit sie sich daran erfreuen mögen.“

SO großzügig sind sie nicht einmal in Minga… :mrgreen:

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Für solche, die „kein bayerisch überhaupt nicht verstehen“:

– Kini = König

– Horst = Seehofer

– Minga = München

– iMac = sieht ungefähr so aus 😆