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Ein Artikel von Arne Arnold hat mich zu folgendem inspiriert – 💡

nicht alles von mir ist „voll ernst“ gemeint. Wer es nachmacht: auf eigene Gefahr, Herr Hugo garantiert für garnix! Wird sich aber bemühen, zitiertes und seinen Senf dazu deutlich zu trennen.

„Windows 8 kennt lediglich sechs Benutzertypen. Mit vier von diesen Konten haben Sie als Anwender zu tun. Damit Sie jedoch über alle sechs Konten informiert sind, finden Sie hier eine kurze Erklärung.

Die Kontensteuerung rufen Sie über die Tastenkombination Windows-S und die Eingabe von Systemsteuerung auf. Änderungen nehmen Sie über „Benutzerkonten und Family Safety > Benutzerkonten > Anderes Konto verwalten“ vor.“

Das darf natürlich nur! der Chef – Herr Hugo ist hier der Chef. Allerdings geht Herr Hugo lieber mit seiner Maus dort hin und läßt die Shortcuts.

Gastkonto: Jemand, der über ein Gastkonto angemeldet ist, kann keinerlei Änderungen am System durchführen. Er hat aber Zugriff aufs Internet und kann Windows beenden. Das Konto ist standardmäßig deaktiviert.“

Solche Gäste gibt & gäbe es bei mir nicht, es gibt nur 3 Möglichkeiten:

1) der Gast hat Ahnung und ich traue ihm = er darf „voll ran“

2) der Gast hat keine/wenig Ahnung = er darf nicht an den Comp

3) ich traue dem Gast nicht: den lasse ich gar nicht in die Wohnung

Fazit: Gastkonto fällt flach

Kinderkonto: Ein Kinderkonto hat nur die Rechte, die Sie über die Funktion „Family Safety einrichten“ in der Kontenverwaltung zulassen. Zudem bietet Family Safety eine Überwachungsfunktion.“

Kinder gibt es hier nicht – wenn, sagt Herr Hugo:

„So, mein liebes Kind: ICH spiele nicht mit deinen Bauklötzen, DU gehst nicht zu meinem Computer. Sonst ziehe ich eine solche Grimasse, dass du dich fies erschreckst!“ 😆

Fazit: Kinderkonto fällt flach

Standardbenutzer: Der Standard­benutzer kann Programme ausführen und auch installieren. Er muss sich allerdings für fast alle Änderungen am System eine Administratorberechtigung holen. Dieser Kontentyp wird für die tägliche Arbeit empfohlen.“

Herr Hugo hält sich nicht an diese Empfehlung, weil er nicht dauernd klicken will und überhaupt: er ist immer Administrator seiner selber

Fazit: Standardbenutzerkonto fällt flach

Administratorkonto: Der Administrator darf ohne eine Passwort­eingabe Änderungen am System durchführen. Er muss jedoch ei­ne Nachfrage der Benutzerkontensteuerung bestätigen.“

Herr Hugo muß keine Nachfrage bestätigen, weil er die UAC gleich nach Install von Win deaktiviert

Administrator: Dies ist ein von Windows vordefiniertes Konto mit höheren Rechten als das Administratorkonto für Nutzer. Sie bekommen es nur über die Tastenkombination Windows-R und die Eingabe von lusrmgr.msc zu sehen.“

Auch da kommt Herr Hugo im Notfall schon hin…

Trusted Installer: Ein stan­dard­mäßig vorhandener Benutzer mit vollem Zugriff auf das Betriebs­system für Wartungsaufgaben. Er verfügt über mehr Rechte als der Administrator.“

Waaas? Noch mehr Rechte als der liebe Gott Herr Hugo? Das ist höchst bedenklich!

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Wie zu Anfang schon gesagt: ich mache das so bei mir. Woanders gelten die Regeln dessen, der dort der Chef ist. Wenn ich mal „wo“ wäre, bliebe ich aber konsequent:

„Lieber Gastgeber – du mußt mich nicht an den Comp lassen, es ist deiner, hier gilt dein Recht. Wenn du es aber denn möchtest, mache ich das nur mit allen Rechten am Comp. Sonst lasse ich es eben bleiben.“

„Du bist hoch vertrauenswürdig Herr Hugo! Weißt du vielleicht einen Link zu (pssst, pssst!) und kannst ihn mir zeigen?“

„Ich weiß mehrere solcher Links. Wir lassen aber erst deine liebe Frau aus dem Zimmer gehen.“

„Sie könnte dir ein Käffchen machen, Herr Hugo.“

„Und Zucker & Milch mitbringen.“

Fast selbstverständlich: vor/beim publizieren des Artikels habe ich auch solch ein lecker Käffchen mit Ziga genossen. Allerdings selber von der Küche zum PC geschafft.