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Aaahaa! Projekt Spartan heißt nicht Spartan, aber auch nicht IE – so, so… 😆

Was lese ich denn da in der Süddeutsche.de?

„Redmond/Shenzhen (dpa) – Mit Windows 10 wird bei Microsoft eine Ära im Web zu Ende gehen: Nach 20 Jahren wird der Standard-Webbrowser des Systems voraussichtlich nicht mehr Internet Explorer heißen. Derzeit entwickelt Microsoft einen neuen Browser unter dem Namen «Project Spartan».“

Ich lese weiter:

„Dieser werde zahlreiche neue Funktionen haben und deshalb auch einen neuen Namen bekommen, bestätigte Microsoft-Manager Oliver Gürtler der Deutschen Presse-Agentur. Den Internet Explorer (IE) werde es aber trotzdem weiterhin geben. Er werde in einigen Windows-Versionen für Unternehmenskunden integriert sein.“

Der IE wird wohl auch in den Pro-Versionen integriert sein, die durchaus nicht nur Unternehmen nutzen – und noch weiter:

„Zuvor hatte das Technologie-Blog «The Verge» Microsofts Marketing-Chef Chris Capossela zitiert, demzufolge Microsoft nach einem neuen Namen für den Browser sucht. «Wir müssen das Ding benennen», sagte Capossela.“

Und wenn sie in Redmond Tag & Nacht & 25 Stunden/Tag überlegen, wie der neue Wunderbrowser nun heißen wird: wenn in Win10 zwei Browser sind, und einer davon heißt IE – dann ist der andere eben der, der nicht Spartan, aber nicht mehr IE heißt, weil… usw. usw. Hört auf Herrn Hugo:

„Alle Browser, die in Windows ab Werk enthalten sind, sind von Microsoft – scheißegal, wie sie heißen!“

Und die allermeisten (das wage ich zu behaupten), die sich bewußt für einen anderen Browser als den IE entschieden haben, die werden nicht zurückwechseln, nur weil der Nachfolger anders heißt.

Ich a.j.F. nicht. So. :mrgreen:

—————— nun zum Vertrauen… ——————–

Na, mit dem Vertrauen ist das so eine Sache, nicht umsonst heißt es: 😕

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“

Ob das nun Lenin so oder anders oder doch ein gewisser Makarenko als erster gesagt hat – so what. Da ist nicht nur ein kleines Körnchen Wahres enthalten, sondern eher ein großer Stein.

Da kann Herr Marcus Ash im Artikel auf golem.de noch so freundlich ins Nichts schauen, er könnte sein Lumia noch viel höher halten: bei gewissen Leuten nutzt das nix, einer dieser Mißtrauensbolde ist auch Herr Hugo.

„Nutzer sollen Cortana vertrauen – das ist bei Microsofts Sprachassistent wichtiger als bei den Konkurrenzsystemen von Google und Apple, Google Now und Siri. Denn das System funktioniert umso besser, je mehr Daten die Anwender ihm preisgeben. Um das zu erreichen, soll Cortana jetzt eine Persönlichkeit mit Lokalkolorit erhalten.“

So steht es bei golem.de, wo der Marcus weiter ins Nichts schaut und um Vertauen wirbt.

„Du hast mein Mißtrauen, begnüge dich damit. Selbst wenn die Frau Dr.² neben dir stünde und begeistert mit dem Finger auf dich zeigt: ich cortane dir nicht.“

Kleines Fazit & Selbst?Erkenntnis:

Wenn Win10 im Sommer fertig ist habe ich mein Grundmißtrauen noch etwas verfeinert nach dem Motto:

„Überschwenglich ankündigen könn´sie gut, was raus kommt ist ?????:“