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Freitag haben „Real-Life“ & Compen Herrn Hugo gepackt, das er bis Mittags kaum zum Schnaufen kam… 😕

– gleich kurz vor 8 Uhr früh zur Norma rennen (und zurück)

– damit ich jaaa den DHL-Mann nicht verpasse, der eine neue Logitech G502 Maus auf Garantie von Amazon bringt

– ich war schnell genug – er kam erst um 9:40, gerade hatte ich was am Comp erledigt (vorher natürlich die Einkäufe verräumt)

– die neue Maus (die hat ein Kabel = unter den Schreibtisch kriechen…) angeschlossen und konfiguriert (dauert ein Weilchen, weil ich auch das Kabel so fixieren muß/will, das keine Zug/Druckkräfte auftreten)

– fast! war ich fertig, da kamen schon die angekündigten Handwerker von techem, um die (Warm)Wasseruhr im Bad auszutauschen. Und Herr Hugo wurde sogleich verbal aktiv:

„Wollt ihr etwa beide rein? Das Bad ist klein, einer reicht!“

„Wie müssen, wir wollen…“

„Einer muß rein, der andere kann schon zum nächsten Nachbarn – 2 Mann für so´ne kleine Wasseruhr, da trag´ ich zur Not 10 Stück von…“

So wurde es gemacht – fix hat er gearbeitet, kurzes Schwätzchen. Jetzt weiß er, das ich aus Wuppertal und ich, das er aus Siebenbürgen ist (der war schon in den 50-ern).

Und das man mit diversen Comps durchaus nicht nur arbeiten kann/muß/soll, sondern ein Rentener-Hobby daraus machen kann.

Ich hatte aber auch schon vorgearbeitet: die Ecke freigeräumt und die Klappe weg, damit er gut hin kann, einen alten Lumpen, damit er sich die nassen Hände abwischen kann – wurde dankbar angenommen. Aber dann kam´s – zwischendurch sagte er:

„Hör mal, ich noch bei dir in der Küche die Wasseruhr wechseln!“ (Das „du“ hatte sich so ergeben)

„Waaas? Nix da! Auf eurem Anschlag stand „Wasseruhr wechseln“ – das haste gemacht. In der Küche ist nicht freí geräumt, da ist doch gar keine Wasseruhr. Weiß ich doch, die wurde schon mal ausgetauscht.“

„Ich muß in die Küche, sonst wird der Verbrauch geschätzt, das ist nicht gut für dich.“

„Na gut, aber gucken mußt du selber – ICH weiß nicht, wo da eine Uhr sein soll.“

Dann hat er aber erst mal seinen Dienst-Laptop an die neue Wasseruhr geklemmt, um diverses zu machen/prüfen. Dann meinte er:

„Stimmt, bei dir ist nur eine Wasseruhr, sehe ich in deinem Datensatz. Wir brauchen nicht in die Küche.“

„Siehste, sag´ich doch: eine Uhr und die ist hier.“

Er hat dann noch die alte Wasseruhr mitgenommen und wurde mit Gruß zum nächsten Nachbarn verabschiedet.

Das war erstmal genug für Hugo: Routinecomputern, Essen, Käffchen, nickern, TV (Freitag! 18:00 > mind. 22:00) erfordern auch Zeit.

Und Rentener haben wenig davon – können sie sich aber frei einteilen. Zumindest ich kann das meistens, wenn nicht iwas wie oben ansteht. Als also der Krimi nicht so „doll“ war & ich ein bißchen müde, da habe ich den TV ausgemacht, etwas vor mich hin gebrummelt und bin um 22:00 ins Bett – Wecker stelle ich mir dann nicht.

Und war auch ~ 2:00 wieder wach – eine gute Zeit, um sich mit Käffchen und Ziga an den Comp zu setzen, was ich auch gemacht habe. So um 7 habe ich mich wieder hingelegt und bis gegen 11 geschlafen.

Aber da war ja auch schon lääängst voller Samstag! 😆

PS: am Samstag war ich abends aber nicht so müde (sonst könnte ich den Artikel jetzt ja nicht fertig schreiben) – ich werde auch noch etwas weiter durchhalten.

Ein kleiner Hunger hat nach mir gegrifffen, mal sehen, ob das Brot schon aufgetaut ist. Pfeffersalami ist zwar lecker, aber so ganz ohne nicht das wahre. Hmm, hmm – es ist nicht so ganz aufgetaut – aber Herr Hugo weiß sich zu helfen:

– dicke Scheibe abschneiden (das geht schon)

– die kurz in die Mikrowelle

Dem nächtlichen Kleinimbiß steht nicht mehr im Wege. Nur noch dieser Artikel, aber der ist jetzt fertig.

Guten Hunger, Herr Hugo! 😛