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Perfide Ideen haben manche Kickstarter – muß man wirklich so sagen. :mrgreen:

„Sobald diese spezielle Glückwunschkarte seinen Adressaten erreicht hat und dieser die Karte aufklappt, wird der auf einem nicht manipulierbaren Chip gespeicherte Song abgespielt. Normalerweise stoppt die Musik umgehend, sobald die Karte wieder zugeklappt wird. Ihr ahnt es bereits – hier ist dies nicht der Fall. Aus dem verbauten Lautsprecher dudelt weiter und weiter Musik. Und jedes Mal, wenn ihr auf „Play“ drückt, wird es sogar ein wenig lauter. So lange, bis der Akku leer ist. Laut den Machern kann dies bis zu fünf Stunden dauern. Wer es nicht glaubt, kann die vollen fünf Stunden bis zum Ende in diesem Video durchschauen.“

So steht es u.a. im verlinkten Artikel. Nur können solche ja nicht damit rechnen, das auf der Empfängerseite so´n Hugo sein könnte, dem „aus´m Stand“ diverseste „Maßnahmen“ einfallen, um das unsägliche Dauer-Gedüdel zu entschärfen. Zuerst mal die, welche im verlinkten Artikel stehen:

– verbrennen? Wer hat denn heute noch einen Ofen im Hause? Gut, einige vielleicht einen Kamin

– Vorschlaghammer? Na, die würde ich auch mit einem kleineren Hammer zerstören können – notfalls mit den Füßen „drauf rum trampeln“

Jetzt zu Hugo´s eigenen Ideen, wie der Plage zu entgehen wäre:

– in den Kühlschrank damit – könnte sein, das die Musike von außen nicht mehr zu hören ist. Die Kondensmilch wird schon nicht sauer davon

– ins Bad eilen, einen Eimer befüllen, Karte versenken: Geräuschreduktion oder Totalausfall

Wieder mal ein Beispiel dafür, das meine manchmal hanebüchenen Ideen und Einfälle noch gar nicht hanebüchen genug sind – andere können noch viel „linksrummer“ denken.

Heute denkt Herr Hugo (erst mal) nicht linksrum, heute ist er nur seeehr früh aufgestanden. Hat den Artikel fertiggeschrieben, gleich schreibt er noch einen kleinen Zettel:

„Freitagszeit ist Einkaufzeit, hoffentlich sind Käsestangen da.“ 😕