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Tjaaa – das ist hier die große Frage, die ich mir oft stelle…

Erzähle ich ja nicht zum ersten Mal, das ich hier & dort öfters Teile für den Comp „nachfummele“, wobei ich hier nicht ein angepaßtes OS, sondern Hardware meine.

Das viele Sachen, die man in/für/mit Comps brauchen kann, einen Maschinenbauer nicht voll befriedigen (Verarbeitung, Ergonomie, kleingrößere Macken usw. usw.) – das weiß ich ja seit längerem. Ich versuche mal, Kategorien aufzustellen und gebe auch ein paar Beispiele.

1) 150% so, das absolut nichts zu bemäkeln ist – seeehr selten…

2) „Paßt“ schon – i.O., da mache ich meist nix dran, kann man schon empfehlen

3) Nachbesserung erforderlich – dann klappt das/klappt besser

4) Nachbesserung nicht möglich – ich komme damit nicht gut/gar nicht zurecht

5) wer hat das nur konstruiert? – um Himmels willen, ei wei…

6) Totalschrott – Tonne…

Ich fange mal einfach an, im Laufe des Artikels fällt mir schon genug ein… Manchmal sind das nur Kleinigkeiten, wo ich mich frage:

„Was hat der/haben die Konstrukteur(e) sich nur dabei gedacht? Oder sind sie von Kaufleuten ausgebremst worden?“

Tastatur – Kat. 3): soll die Tastatur lustig auf dem Schreibtisch rumrutschen? Nöö – eigentlich ist es besser, wenn sie an ihrem Platz bleibt. Bei vielen Tastaturen gibt es hinten ausklappbare Füß(chen), damit man sie höher stellen kann.

Löblich, wenn: a) die nicht so fragil sind, das man Angst haben muß, sie abzubrechen und b) die Tastatur nicht mehr ruscht als flach gestellt. Tut sie aber in vielen Fällen: vorne sind Kunstofffüße gegen das Rutschen, hinten sind Kunsstofffüße gegen das Rutschen – aber aufgestellt sind hinten dann keine mehr… Tja. Also macht Herr Hugo etwas rutschfestes darunter.

Löbliche Ausnahme(n): die Apple-Tastaturen, die kann man zwar nicht hochstellen, abre sie rutschen nicht. Aber auch die (mit Kabel) nur Kategorie 2 – das Kabel ist recht kurz. Sie liefern aber eine Verlängerung mit.

Tastaturbeschriftung – Kat. 4/5): wie lange hält eine Tastatur? Na, durchgebrochen ist mir noch keine, daß die Tasten nach 2,5 Jahren nicht mehr alle funktionieren soll aber schon vorgekommen sein… Auf eines kann sich Herr Hugo (und viele andere) aber ziemlich verlassen – nach geraumer Zeit (die auch nur 3 oder 4 Monate sein kann):

Buchstaben verschwinden,

sind kaum noch zu finden.

Jetzt ist es das „E“ –

bald sind´s auch and´re.

So lustig finde ich das aber eigentlich gar nicht – bei einer Tastatur, die LP 100,- hat, sollte das „E“ nicht schon nach 6 Monaten völlig „wech“ sein, das ist mir aber schon passiert.

 Arc Mouse – Kat.5/6): die habe ich vor einigen paar Jahren mal für ~ 20/25,- € gekauft – der Konstrukteur kann kein Menschenfreund sein. Oder er hat sich Aliens mit Spezialfingern als Vorbild genommen…

Gut, das nur eine „Daumen“taste vorhanden ist, das habe ich vorher sehen können. Aber die ist SO angeordnet, das sie nur ein Alien mit Daumen, so lang wie der Zeigefinger bedienen könnte. Mein Daumen ist aber viel kürzer, so wie bei den meisten Leuten.

Andere Maus: die Maus ist noch i.O. – das nutzt mir nur nichts. Weil die kleine „Antenne“, die man in den USB-Port stecken muß, sich in Einzelteile aufgelöst hat. Weil ich auf den „verwegenen“ Gedanken gekommen bin, das man die ab/an heraus- bzw. herein machen könnte. Ein Ersatzteil?

„Vergisset, Herr Hugo – gibbtet nicht. Schmeisse in´n Mülleimer.“

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Zum Schluß:

„Hugo, reg dich nicht auf, sonst kriegst du noch einen Herzkasper!“ 😥

„Ist ja schon gut – Wochenende ist, Frieden kehrt ein. Hoffentlich…“ 😕