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Heute kommt nichts von Win10, aber auch kein hanebüchener Nonsens – wobei man das ja nicht immer klar auseinanderhalten kann…

Einige (an vorderster Front der Herr Aul) geben sich redlich Mühe, das man sie nicht allzu ernst nehmen sollte. Nein, es geht nur mittelbar um ein „Computerhilfsgerät“ – den o.a. schlauen Tisch.

Hmm – der Tisch speichert alle Notizen auf „ewich & 3 Tage“. 😕

Na, wenn die Rolle 1000 Meter lang ist, dann paßt da schon eine Menge drauf – aber: es gilt doch einiges zu beachten.

Ganz wichtig: bevor man eifrig zurückkurbelt, sollte man alles auf dem Schreibtisch in Sicherheit bringen – häufige Stürze könnte so´m Mac Book übel nehmen. Auch Kuli(s), Maus, Aschenbecher (bei mir), Kaffeetasse – ein zweiter Tisch sollte in der Nähe stehen.

Allerdings: vom Design her gefällt mir dieser „Notiztisch“ prima: schlicht, bißchen rustikal – ich denke die Idee mal weiter, wenn man einen PC…

– die Tischplatte ist tiefer, dann kann man hinten hinter dem Papier den/die Monitor(e) stellen

– alternativ: den/die Monitor(e) ohne Fuß mit Vesa an so´nem Gestell schrauben

– eine hintere, senkrechte Trennwand mit Durchführungen, um die Kabel zu verstecken

– unter der Tischplatte ein Auszug, da kommen Maus/Tastatur drauf

– auf kleinem Zusatztisch: Platz für Aschenbecker & Kaffeetasse

Könnte man alles machen – „Wo ein Schreinermann ist, da ist auch ein Weg.“

Aber irgendwie ist die alte Methode mit Zetteln & Kuli auf dem normalem Schreibtisch natürlich einfacher.

Ein Hingucker wäre so´n Notiztisch aber schon. 😛

„Hör mal, virtueller Kuno-Helfer: rolle die Notizen 3 Monate zurück, da hab´ich iiirgendwas notiert, das mir jetzt kaum erinnerlich ist.“

„Ich eile und rolle, Herr Hugo-Chef!“