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PC mit Familie oder Kollegen teilen – 12 Tipps – 💡

so steht es hier bei PC-Magazin. Und noch weiteres ist zu lesen:

„Soll Ihr PC für mehrere Benutzer wie etwa Freunde und Kollegen bereitstehen? Wir zeigen, wie Sie Benutzerkonten anlegen, Spuren löschen und mehr.“

Was sagt Herr Hugo? Hat er auch Tips? Ja – aber nur einen:

„Am PC gibt´s keine Freunde. Die Freunde sollten einen eigenen PC haben – DEN können sie dann mit sonstwem teilen.“

Das gilt natürlich nur für reine Privat-User wie mich, die auch nicht aus iwelchen Gründen teilen müssen. Aber in dem Bereich würde ich das auch durchziehen, so gut kenne ich mich schon.

„12 Tips x 12 „Family´s“ x 12 Kollegen sind 1728 mögliche Fehlerquellen, grins.“

„Herr Hugo-Chef, du schaffst es im Notfall auch alleine, dein Win zu crashen!?“

„Nun ja – mit 12 Helfern ginge das natürlich schneller…“ 😕

Aber im Ernst: ich kenne das ja gar nicht, einen PC mit xxx anderen zu benutzen – und ich möchte es auch nicht versuchen. Ich möchte das mal so erklären:

1) ich regelmentiere den/die anderen bis auf „fast nix“, das sie dürfen

– ich habe die Mühe, weil das für mich neu und ungewohnt ist. Sicher, lernen könnte ich das, wenn ich nur wollte. Aber ich will ja eigentlich nicht… – so etwas wiederstrebt mir zutiefst

– und den anderen? Na, so ein „verknapptes Win“ würde denen sicher nicht gefallen

2) ich reglementiere gar nix und lasse die einfach machen

– könnt ihr euch vorstellen, wenn da iwas passiert, das mir nicht paßt? Wenn einer auf die Idee käme, den IE als Standard zu setzen? Oder viele Filme abzuspeichern, die ich für schwachsinnig mindergut halte? Ärger & Grummeln wären vorprogrammiert:

„Herrjeh! – wie kann man nur! Mann, mann, mann – ich glaub´ es ja nicht…“

„Aber du machst doch auch, du fummelst, du…“

„Ist das dein Rechner oder meiner? Was? Wie? Na also!“

3) es gibt Benutzerkonten, die kann man anpassen

– das ist ~ so wie 1), nur eben nicht ganz so streng

Nein, nein, nein – am PC ist man allein. 😕

Natürlich immer unter der Voraussetzung, das es möglich ist und nicht zwingende Gründe dagegen sprechen. Ich würde das woanders übrigens auch so halten: ohne Not keinen fremden Rechner benutzen.

Wenn derjenige „0“ Ahnung hätte und ich könnte ihm helfen, das ist was anderes – Hilfe ist kein benutzen oder teilen. Genauso andersrum: wenn ein recht Schlauer käme, der mir helfen könnte, den würde ich sicher an den Rechner lassen.

Aber ihn scharf im Augenwinkel behalten. 😆

„Herr Hugo, ich spüre deine bohrenden Blicke im Nacken!“

„Iiich? Ich guck´doch ganz woanders hin! Was machst du da mit der Taste, warum drückst du die?“

„Hugo, Hugo…“