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VorHugorede:

Herrjeh, seit 1.6. ist die u.a. Verordnung schon in Kraft – aber ich habe es nicht geschafft, den Artikel vorher zu platzieren. ZUviel ist auf Herrn Hugo eingeströmt:

– das öfter/lange Fummeln mit BIOS, kein BIOS, doch wieder BIOS

– die riesige Freude, das man ab 29.7. Win10 irgendwie upgraden, installieren, kaufen? für wieviel? kann

– Herr Blatter hat die Relegation doch noch gewonnen 😥

– und jetzt tritt auch noch der HSV zurück… 😛

Aber jetzt muß es sein, für jeden, der Personenumlaufaufzüge künftig in NRW benutzt ist diese Artikel von höchster Wichtigkeit!

————— Deswegen fängt er nun an, aufgemerkt —————-

Fahr´n, fahr´n, fahr´n  – mit dem Paternoster fahr´n! 😕

Dazu gab es einen schönen Artikel in der taz, den Herr Hugo mal aus seiner Sicht beleuchtet. Was steht da alles drin? Zu Anfang:

„Das ist ein Beinahe-Wahnsinn“ – das „Beinahe“ kann man beinahe streichen…

Man muß sich im übrigen beeilen, um überhaupt noch Paternoster fahren zu können, denn:

„Derzeit sind noch etwa 240 Personenumlaufaufzüge in Deutschland in Betrieb, davon mehr als 50 in Nordrhein-Westfalen, unter anderem im Finanzministerium und im WDR.“

Also wacker hin und das Paterlebnis noch so richtig genießen – wenn das mal so einfach wäre…

„Am 1. Juni tritt eine Verordnung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) in Kraft, nach der nur noch eingewiesenes Personal einen Paternoster benutzen darf.“

Was sagt Guntram Schneider, der Arbeits- und Sozialminister von NRW dazu?

„taz: Herr Schneider, sind Sie schon einmal Paternoster gefahren?

Guntram Schneider: Selbstverständlich.

War das nicht ein großes Risiko? Die Benutzung ist ja nach Ansicht des Bundesarbeitsministeriums sehr gefährlich.

Mir ist jedenfalls nichts passiert und das ist auch schon was länger her, lange vor dieser Verordnung. Die haben wir jetzt, weil einige Länder Probleme und Unfälle gemeldet haben. In NRW ist mir bislang nichts bekannt.“

Was würde Herr Hugo dazu sagen, wenn? Aaah – er steuert gerade recht zielbewußt einen Paternoster an – schon ist eine Amtsperson zu Stelle.

„Name, Funktion, Begehr – sind sie eingewiesen und können das auch belegen?“

„Was? Wie? Wo?“

„Sind sie in die Benutzung eines Personalumlaufaufzuges durch eine authorisierte Lehrperson geschult worden? Normalerweise dürfen selbst dann nur hier Beschäftigte…“

„Ööhm – haben sie einen an der Mütze?“

„Ich muß doch sehr bitten, Herr…?“

„Hugo, Herr Hugo. Waren SIE etwa irgendwo eingewiesen und sind dort entsprungen? Es kommt mir fast so vor, wenn ich ihre sehr merkwürdige Fixierung auf Personenumlaufaufzüge und deren Benutzer durchdenke.“

„Na hören sie mal, wollen sie…“

„Oder ist das so eine Art Fetisch von ihnen?“

„Ich…“

„Wissen sie was? Ich gehe die Treppe hinauf, bevor ich mich hier mit ihnen…“

„Haaaben sie für das Benutzen der Treppe geeignetes Schuhwerk an?“

„Wooolllen sie mich etwa wegen meiner High-Heels diskriminieren? Ich habe den dafür angebotenen „Kurs für elegantes Gehen“ mit Bravour absolviert!“

Jetzt fahre gehe ich aber los! 😆