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Nix, nix und 3x nix! Nicht mit Herrn Hugo! 😥 😕

Mannomänners von MS: ich suche ja am Patchday schon bevor! von euch was gemeldet wird – damit ich die Patches ja fix & zeitnah einspiele.

Nun ja, nicht alls Patches – das böse Tool bleibt außen vor. DAS ist nun nicht nötig und hält die ganze Prozedur nur unnötig auf. Aber von sowas halte ich (für mich) nun ÜBERhaupt nichts:

„…hat Microsoft die Systemanforderungen zu Windows 10 veröffentlicht, darin finden sich zahlreiche Informationen zum Was und Wie des neuen Betriebssystems. Eine Passage der mittlerweile auch auf Deutsch zur Verfügung stehenden Angaben verrät dabei, dass es unter Windows 10 Home nur noch automatische Windows Updates geben wird.

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„Tja, mein lieber Herr Hugo – da wird dir nichts anderes übrigbleiben, als diese schöne, neue Funktion zu dulden.“

„Hööör mal gut zu, du MS-ler: Version „Home“ steht da – habe ich aber nicht. Hier gibts nur Pro oder Ultimate. So.“

„So´n Ärger, Herr Hugo – dann gehst du uns wieder durch die Lappen…“

„Und ich brauche auch nicht in der Registry zu fummeln, ich kann es einstellen.“

„Die Registry ist verbotenes Terrain für den gemeinen Windows User – nur ausgewählte MS-ler dürfen…“

„G.s.D., das es nicht so ist – sonst könnte ich ja z.B. euer böses Tool nicht blocken.“

„Grrrh! Was bist du gemein, Herr Hugo!“

—————— jetzt zu dem „auf -dauer“ ——————-

Was meint Herr Hugo denn damit – das man ihn dauernd (be)zwingen will? Nein, das meint etwas ganz anderes- etwas das MS zu „wie lange ist Win10 gratis, kommt doch ein Abo, wird…?“ so „erläutert“:

„Bis zum Ende der unterstützten Lebensdauer des jeweiligen Gerätes lasse sich die Software auf dem neuesten Stand halten.“

Klar? Mir ist das nicht so ganz klar, weil hinter solchen Formulierungen oft „kleingedrucktes“ steckt…

Lebensdauer:

Na, jemand hat sich 2012/13/14 ein Notebook mit Win7/8/8.1 gekauft und im August 2015 > Win10 upgegradet. Zu Ostern 2016 läßt er das Notebook betrunken aus dem 10. Stock fallen – seine liebe Frau eilt hinunter und fegt die Reste zusammen:

„So, du dummen Dödel & Trunkenbold, hab´ich dir das nicht immer gesagt? Saufen bringt Ärger, jetzt ist das Notebook kaputt!“

Dann ist klar: die Lebensdauer dieses Notebooks ist nun abrupt zu Ende gegangen – Finito, Ende, aus. Man müßte nur hoffen, das der Dödel seine liebe Frau mit guten Taten besänftigen kann.

Das man das upgegradete Win10 nicht beliebig auf ein anderes Notebook übertragen kann – das konnte man sich ja schon von selber denken.

„Neues Teil, neues OS – woher/wie auch immer.“

Unterstützte Lebensdauer: ?????

Was ist das denn? Wer unterstützt da wen? Und wie lange?

– solange MS Win10 auf dem Gerät unterstützen kann (oder will)?

– solange der Hersteller das Gerät unterstützen kann (vielleicht mit Ersatzteilen)?

– solange das Gerät ganz oder ziemlich in seinem „Urzustand“ bleibt?

Notebook HDD gegen SSD wechseln/wechseln, aber die HDD zusätzlich – ist das für MS noch das unterstützte Gerät? SSD/HDD im PC gegen neu/größere wechseln auch noch? Usw, usw.

Also: „unterstützende Fragen“ bleiben noch etwas offen.

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Gut, die meisten User machen das nicht, die haben „damals“ ein Gerät mit vorinstalliertem Win gekauft & werden, wenn es kaputt/zu lahm ist wieder ein Gerät mit vorinstalliertem Win kaufen – nicht war, Herr Otto? Welches Win benutzt du denn jetzt & „dann“?

„Ääääh – Gerät? Ich habe ein Notebook – da hinten auf dem Bügeltisch liegt es. Muß ich aber wacker weg tun, weil meine liebe Frau Unterhosen bügeln will – Momentchen Herr Hugo.“

„Und welches Win ist auf diesem und dem nächsten Notebook?“

„Ääääh – welches? Windows ist da drauf, sag´ich doch!“

„Es gab/gibt verschiedene Windows – ab und an kommt ein neues.“

„Was? Wie? Ein neues Notebook oder ein neues Windows? Jetzt kenn´ich mich ja gar nicht mehr aus…“

„Ganz bald kommt ein neues Notebook für dich, Herr Otto.“

„Wieso, mein Notebook geht noch prima, Herr Hugo!“

„Ööhm, jetzt nicht mehr, Herr Otto. Du hättest das Notebook nicht vom Bügeltisch aufs Sofa legen sollen – deine liebe Frau hat sich gerade mit Schwung darauf gesetzt.“

„Oh jeh – meine liebe Frau wiegt 120 kg, das wird das Notebook nicht aushalten…“

„Sag´ich doch, Herr Otto – gerade bringt sie die einzelnen Stücke des Notebooks unauffällig in die Abfalltonne – sie scheint recht verlegen… – eine gute Gelegenheit für dich, um „flüster, flüster, psssst!“ zu….“

„Au ja! Das mache ich, Herr Hugo.“

————— Frau Otto ist von der Tonne zurück —————–

„Hööör mal, Mausi – könnte ich mir nicht doch ein neues Notebook kaufen? Wenn du mal genau im Sparschwein nachguckst…“

„Habe ich schon, Otto – du sollst dein neues Notebook haben. Hier sind zwei große Scheine, geh´am besten gleich los zum Mediaturn.“

Und die Moral von der Geschichte(n): Herrn Hugos Erzählungen sorgen für einen Auftragsschub bei den gebeutelten Notebook-Herstellern – alleine in diesem Artikel wurden zwei zerstört:

Eins fiel vom Balkon, auf´s zweite fiel Frau Otto. 😥 Höchst ärgerlich. 😆

„Ich glaube, der Herr Otto hat das Notebook extra auf´s Sofa gelegt, Herr Hugo-Chef.“

„Damit seine dicke liebe Frau sich drauf setzt und es zerbricht? Hmm, hmm, hmm… – ob der so raffiniert ist?“