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Obwohl Win10 schon laut an die Tür pocht oder gepocht hat…, wer sollte…nicht

Darüber sinniert Die Welt – Herr Hugo hat schon lange genug sinniert und sagt nur was zum Welt-tikel. Ich habe nämlich mal etwas aufgeklappt, damit man es auf einmal sehen kann, die:

Windows-Empfehlungen

„Wer sollte upgraden?

Das Upgrade empfiehlt sich für Gamer, für alle, die bisher Windows 8.1 genutzt haben, und für jene Windows-Nutzer, die Neuerungen gegenüber aufgeschlossen sind.“

Gamer? Na ja… Win8.1 „genutzt? Na ja… – nebenher lief es. Neuerungen gegenüber aufgeschlossen? Doch schon.

„Wer sollte nicht upgraden?

Weniger sinnvoll ist das Upgrade für alle, die sich von ihrem Windows-7-Startmenü unter gar keinen Umständen verabschieden wollen. Auch sollten jene die Finger vom Upgrade lassen, die froh ist, dass alles einfach nur läuft, die keine aktuellen 3D-Spiele spielen und sich möglichst nicht umstellen wollen. Auch wer Windows-8-Funktionen wie die Charms oder das Starten mit der Kachel-Oberfläche selbst auf dem PC geliebt hat, bleibt besser beim alten System. Vorsichtig solle alle sein, die auf alte Software zwingend angewiesen sind, die unter Windows 10 möglicherweise nicht mehr funktioniert. Hier gilt es, sich vorher zu informieren.“

Nöö – Win8 hab´ ich bestimmt nicht geliebt. Zwingend alte Software? Brauche ich wohl nicht.

 „Was brauche ich?

Die Hardwareanforderungen für Windows 10 sind moderat: Man benötigt einen Prozessor mit mindestens 1 GHz Taktfrequenz, mindestens ein Gigabyte Arbeitsspeicher für die 32-Bit-Version und das doppelte für die 64-Bit-Version, eine mit Microsoft DirectX 9 kompatible Grafikkarte und mindestens 16 Gigabyte freien Festplattenspeicher. Wer vier Gigabyte Arbeitsspeicher oder mehr in seinem Rechner hat, sollte zur 64-Bit-Version greifen. Wer seinen PC in den vergangenen fünf Jahren gekauft hat, erfüllt mit großer Wahrscheinlichkeit die Anforderungen. Doch auch ältere Geräte können mit Windows 10 funktionieren.“

Habe ich alles.

„Was machen Windows-XP-Nutzer?

Windows-XP-Nutzer können derzeit nicht gratis auf Windows 10 updaten, sollten ihr System aber dennoch schleunigst loswerden. Möglich ist zum Beispiel auch ein Wechsel zu Gratis-Systemen wie Linux Mint. Vista-Nutzer können entweder über den Zwischenschritt zu Windows 8.1 oder Windows 7 ihr System auf Windows 10 aktualisieren, oder sie kaufen sich direkt eine Windows-10-Lizenz und installieren Windows 10 nach einer Datensicherung neu.“

Das ist deren Sache, bei Herrn Hugo lief XP zuletzt Ende August 2009.

„Welche Alternativen gibt es?

Besonders für Laptops bieten sich Apples Macbooks mit OS X an. Weil Apple hier sowohl Hardware als auch Software kontrolliert, glänzen diese durch eine besonders lange Akkulaufzeit. Viele Programme wie beispielsweise Chrome, Firefox, Libre Office oder Microsoft Office gibt es auch für den Mac. Bei gekaufter Software muss allerdings eine neue Lizenz erworben werden. Bei Spielen sieht die Situation auf dem Mac schlechter aus als unter Windows, auch wenn in jüngster Zeit immer mehr Spiele auch für OS X und Linux angeboten werden, besonders wenn diese über den Online-Publisher Steam vertrieben werden. Wer rein mit Open-Source-Software und einer sehr begrenzten Auswahl an kommerzieller Software auskommt, kann sich auch Linux-Distributionen wie Linux Mint oder Ubuntu Linux anschauen. Besonders auf älterer Hardware, die beispielsweise noch mit Windows XP läuft, bietet sich der Einsatz von Linux an.“

Ach kommt – die wenigsten werden anstatt! von Win7/8.1 > Win10 Apples OS X oder Linux in Betracht ziehen. Auf der o.a. „älteren Hardware“ evtl. Linux.
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„Der eher nüchtern eingestellte Windows-Nutzer ist eben kein überschwänglich jubelnder Apple-Jünger und erwartet von Microsoft gar kein funkelndes ästhetisches Kunstwerk, sondern ein solides PC-Arbeitstier. Das scheint Microsoft hier gelungen zu sein.“

Tjaaa – Win-Nutzer bin ich schon, aber eher nüchtern? Nöö, nöö – das „solide Arbeitstier“ muß mir schon gefallen, deswegen wird auch recht viel gefummelt werden. So recht passe ich in keine der o.a. „Schubladen“, die die Welt öffnet.

Ich werde upgraden, aber nicht jubeln, überschwänglich schon gar nicht. :mrgreen:

PS: viele Apple-Jünger jubeln ja nur, weil andere Apple-Jünger auch schon jubeln…

—————– noch einmal zu Win10 ——————-

Schlecht: 😡 auf dem Haupt-Rechner (oder einzigen) upgraden und kein Backup haben. Dann ist man auf Gedeih & Verderb der Gnade des Zufalls oder Win10 (oder beiden) ausgeliefert.

Besser: 😕 vorbereiten, Backup, evtl etwas zuwarten.

Noch besser: 🙂 auf einem anderen Rechner upgraden, den man aber zuvor „entmüllt“ bzw. frisch installiert hat.

Ich bin auch ein wenig ungeduldig – aber nicht, weil ich so schnell als möglich zu Win10 wechseln will. Neien – aber erst dann kann ich doch anfangen, es mir anzupassen. Jetzt muß ich noch warten, weil „die“ es so wollen – wenn upgegradet, dann bestimmt Herr Hugo den Takt.

Und läßt sich von „denen“ nicht drängeln. 😆

Was Herrn Hugo nervt, ist das „heimliche runterladen im Hintergrund“ – und auf einmal steht dann wohl da:

„Jetzt kannst du installieren, mein Lieber!“ 🙂

Der „Liebe“ würde aber lieber was davon mitkriegen, wenn der Download los geht. Aber so sind die Redmond-Boys: um die Otto-User nicht zu verwirren, wird Herr Hugo eben genervt.

Aber Herr Hugo wird auch bei längerer  Wartezeit das „große Ziel“ nicht aus dem Auge verlieren:

„Standardmäßiges Win10 „jibbet nich“. So. :mrgreen: