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Microsoft Windows 10: Desktopverknüpfungen steigern die Produktivität 😕

so steht es bei c|net geschrieben. Gleich vor dem eher ernstlicheren? hat Herr Hugo etwas zu bemeckern:

„Tja, meine Lieben: nur „Win10“ zu schreiben anstatt „Microsoft Windows 10″, das würde die Produktivität auch steigern – weiß doch eh jeder, was gemeint ist. Wer nicht, gehört sowieso nicht zu eurer Zielgruppe.“

Aber jetzt ernstlicher: Produktivität erhöhen ist prinzipiell immer gut, auch wenn man nicht mit Win „arbeitet“, was ich ja nicht tue – ich „mache mit Win etwas, das mir keiner vorgibt oder erwartet.“ Auch das will ich aber so kommod wie möglich – die schnelle Maus hilft dabei.

„Wer Windows 10 in einer virtuellen Maschine einsetzt, wird schnell feststellen, dass viele der Tastatur-Kurzbefehle nicht funktionieren. Ähnlich ergeht es Admins während einer Remote-Desktop-Sitzung. Mit nur wenigen Desktopverknüpfungen lässt sich die Produktivität unter Microsofts jüngstem Betriebssystem jedoch vergleichsweise einfach steigern.“

  • von VMs hält Herr Hugo eh nix, das ist immer „so, als ob“ – und nicht alles funktioniert – steht ja auch im verlikten Artikel
  • „Wo ist der Admin?“ – „Herr Hugo-Chef, du bist selbst der Admin – ein anderer ist nicht hier!“ – „Ach so, richtig mein lieber Kuno…“

Tjaaa – da muß ich wohl die Desknüpfungen selber ziehen, was ich aber eigentlich (bis auf Ausnahmen) gar nicht mache: Herr Hugo hat so seine „Docks & Dingers“ – sie funktionieren auch unter Win10.

  • Rocket Dock – benutze ich seit XP, seit einiger Zeit als Portable
  • Object Dock – dito, aber installierte Version 1.90
  • NeXus – installiert
  • Launcher – Portable, Herr Hugo hat mal für 10,- € eine ewige Lizenz dafür gekauft

Die drei ersten sind alle die Free-Versionen, in Rocket/Object Dock kann man auch Stacks benutzen (wobei man bei letzterem doch etwas fummeln muß – es geht aber).

Vorteil aller: man sieht nix! von denen auf dem Desktop. 💡

Wieder die ersten drei kann man automatisch ausblenden (lassen), sie kommen erst hervor, wenn man mit der Maus an die ensprechende Kante von dem/den Monitoren geht. Vom Launcher bleibt nur ein kleines Stück sichtbar, das ich zudem auf 90% Transparenz eingestellt habe – bei einem geeigneten Wallpaper kaumst zu sehen, aber ich weiß ja, wo es ist.

Der Vorteil speziell für mich: ich kann meine schnelle Maus voll ausreizen – hin, klick, zack! Ich muß ja auch nur 1x klicken, die Desktopper aber 2x. Alle die 4 Sachen müssen natürlich ständig laufen, sonst macht das Ganze wenig Sinn.

Bei Win10 (das ich ja noch geraume Zeit nur nebenher betreibe) versuche ich, ob ich Objekt Dock & NeXus weglassen und durch Verknüpfungen im neuen Startmenü ersetzen kann – schneller/besser wird das aber wohl eher nicht dadurch. Auch, weil es immer noch nicht das „ganz gelbe vom Ei“ ist – da muß ich weiters probieren. Oder eben weiter mit den beiden Docks.

Ich gebe aber gerne zu: für Admins ist das eher „nüscht“ und auch für die Dame, die den Artikel verfaßt hat kommt es sicher nicht in Frage. Aber weder „die“ noch „sie“ sind hier, um Herrn Hugo zu ihrer Meinung zu bekehren – was aber von vornherein zum Scheitern verurteilt wäre.

Freundlich, aber bestimmt würde ein „Neien!“ zu hören sein. 😛

In manchen Dingen ist sicher ein SturNashorn flexibler als Herr Hugo… Warum ich mir (auch, aber anders) die Mühe mache, nicht nur etwas zu optimieren, sondern sehr stark anzupassen/zu fummeln? Immer wieder:

„Das ist „mein Win“ und nicht „sein Win“ – deswegen muß es „mir“ passen und nicht „denen“. Wenn dazu fummeln nötig ist, dann wird gefummelt. Punkt. Ich habe gesprochen.“

„Herr Hugo, der neue Brofser Edge würde deine Produktivität ungemein steigern!“

„Ööhm – SO produktiv will ich gar nicht werden…“ :mrgreen: