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AA-Akkus & ~ 70000 illegale Office-Lizenzen haben nichts miteinander zu tun – 💡

es sei denn, Herr Hugo entdeckt die Artikel, auf die er sich bezieht eben zeitnah. Ich werde aber beides aufdröseln, zuerst die

AA-Akkus: USB-BATTERIELADEGERÄT AADEN FÜR DEN SCHREIBTISCH

Was meine ich zu dem Gerätchen? Also, ich mutmaße nur eines (aus Erfahrungen von anderen Geräten, die man am Comp oder am Netz aufladen kann): es wird am Comp urig lange dauern im Vergleich zu einem „richtigen“ Aufladegerät.

„Apple macht es mit seinem Akkuladegerät und sogar speziell designten AA-Batterien in chromglänzender Farbe vor, wie ein Akkuladegerät aussehen kann. Das Apple-Gerät wird allerdings direkt in die Steckdose und nicht in einen USB-Stecker gesetzt und das hat uns in der Vergangenheit schon ein paarmal dazu genötigt, erst einmal einen zweite Steckdose zu finden. Das ist unterwegs gar nicht so einfach möglich wie gedacht.

Vielleicht ist für die Benutzung unterwegs die Lösung Aaden von Bluelounge gar nicht so schlecht.“

Jaaa – neien: 💡

  • für „kurz unterwegs“ (abends wieder zu Hause) kann man mit einiger Erfahrung den Akkubedarf abschätzen und sich auch evtl. Ersatzakkus einpacken.
  • für „lange unterwegs“ (Arbeit(s)urlaub in Hinternesien :-)) sollte man Akkus und das Ladegerät einpacken
  • aber darauf achten, das man eines hat, das auch in „fremdländische“ Steckdosen paßt
  • sonst muß man sich selber schimpfen… 😳

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Recycling falsch verstanden: Entsorgungsunternehmen soll 70.000 Office Lizenzen illegal verkauft haben

„Für den entgangenen Millionenumsatz fordert Microsoft von GER nun einen entsprechenden Schadenersatz.“

So steht es da zu lesen – herauskommen wird aber wie immer bei solchen Sachen eine „Milchmädchen“-Summe. Weil MS natürlich so rechnet:

  • 70000 x Normalpreis = XXXXXXX $/€/Ocken

Aber genauso wie immer würden sich die 70000 ja statt der „Räuberkopie“ nicht alle die Originalversion gekauft haben. Eines zeigt bzw. beweist die Sache aber wieder – outsourcen nach dem Motto:

„Mach´du mal, ich bezahle dich dafür – das ist für so eine Großfirma wie uns viel zu popelig kleine Firmen können so etwas flexibler.“

muß nicht immer der Königsweg sein – „out“ heißt auch „out of control“. Was die anderen dann machen, das kann man anweisen, ob sie sich aber immer daran halten?

Aus den Augen, aus dem Sinn. :mrgreen:

„Verdammich noch mal – jetzt hat uns wieder einer besch*****! Beim nächsten Mal passen wir aber besser auf.“

Alle nicken zustimmend mit dem Kopfe – das ist ratsam, wenn der Herr Chef etwas verkündet. Egal, was er da verkündet.