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REMI: DIESES GESPENST WACHT ÜBER SCHLAFENDE KINDER 😕

Vielleicht kann es auch über schlafende Hugo´s wachen? Sörchfältiges analysieren des REMI-tikels wird es zeigen:

„Remi ist ein Gadget fürs Kinderzimmer, das die Kleinen im Bett begleiten soll. Das bedeutet unter anderem, dass die Schlafroutine der Jungen und Mädchen gelernt wird und die Kinder durch Remi dazu ermutigt werden sollen, im Bett zu bleiben, bis es Zeit zum Aufstehen ist. Mama und Papa wollen schließlich auch mal ihre Ruhe haben. Doch das Gespenst kann noch mehr.“

  • was im Kinderzimmer funktioniert, das klappt auch in Hugo´s SchlaZi
  • Schlafroutine? Oh weia – das Gerät wird Mühe haben. Später dazu mehr*
  • ermutigt, im Bett zu bleiben, bis es Zeit zum Aufstehen ist? Hmmm, hmm – Zeit zum aufstehen ist, wenn a) der Wecker rappelt oder ich b) von alleine wach werde…
  • Mama & Papa – na, hier gibt es nur Hugo & Hugo. Aber er kann sich auch alleine nerven…
  • was kann das Gespenst noch mehr? Weiterlesen hilft:

„Wie unschwer zu erkennen ist, zeigt Remi auch die Uhrzeit an. Per App lässt sich überdies einstellen, dass das Datum, Gesichtsausdrücke oder eine entsprechend farbliche Beleuchtung sowie Musik wiedergegeben wird. Das soll den Kleinkindern unter anderem mitteilen, wann es Zeit zum Schlafen oder Aufstehen ist.“

  • die Uhrzeit kann Hugo auch ablesen! Und das Datum!
  • Farben schon, Musik nicht – Hugo wird leise wach

„Das Gespenst auf dem Nachttisch kann auch als Nachtlicht verwendet werden, falls sich das Kind etwa vor Dunkelheit fürchtet, und das liebste Schlaflied des Babys abspielen. Musik wird entweder heruntergeladen, aufgenommen oder aus einer Bibliothek gewählt. Remi versteht hierfür die Formate mp3, wav oder AAC und kann die eigene Musik über USB empfangen sowie speichern.“

  • beim Einschlafen könnte man ja mal Musike, oder?
  • ein liebes Schlaflied? „Paint it black“ von den Stones vielleicht – ruhig & getragen 😆
  • MP3 desselben? Vorhanden

„….ach, lest doch einfach selber weiter, was im Artikel steht.“

Das Gerät(chen) scheint so eine Art „eierlegender Wollmilchwecker“ zu sein, das alles und noch mehr kann. Aber ich glaube, meine 2 Wecker plus Telefon reichen im SchlaZi aus. Und:

„…lassen sich eigene Tipps und Strategien via Facebook teilen oder Hilfestellungen anderer über das soziale Netzwerk entgegennehmen.“

Na, aber sicher nicht! Ich werde mir meine Schlafstrategien doch nicht von Fakebook-Freunden stehlen lassen, neien & 2x neien!

Dieses schöne Gadget braucht Herr Hugo nicht unbedingt. :mrgreen:

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*zur „Schlafroutine“ von Herrn Hugo: tja, da wird ein Gerät(chen) Mühe haben, die richtig einzuordnen.

  • prinzipiell gilt: Nachts wird geschlafen, tagsüber ein Nickerchen
  • aber wann nun genau, das hängt von einigem ab

So „normal“ wäre: ~ 2:30 bis 9:30 schlafen, ~ 16:00 bis 18:00 nickern. Aber was ist schon normal? Manchmal wache ich ganz früh auf, manchmal mache ich ein laaanges Nickerchen, manchmal mache ich die Nacht zum Tage – z.B. wenn ich iwas compmäßiges fummele.

Wenn keine Termine anliegen (ich also „wohin“ müßte) gilt: irgendwann werde ich müde, irgendwann später wache ich wieder auf.

Guten Schlaf! 🙂