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Kennt ihr alle noch Franz-Peter Tebartz-van Elst, den guten Hirten von Limburg

Die Limburger haben jetzt nur noch ihren Käse & trauern dem ehemaligen Bischof nach. Keiner seiner Nachfolger wird SO gut in der Bischofsresidenz herrschen können wie er – die war ja maßgeschneidert für ihn. Inzwischen wohnt er ja (etwas) bescheidener, da wurde aber nachgeholfen.

————- ab jetzt kommt die erfundene Satire —————-

Mitwirkende: o.a. Tebartz – Herr Hugobert Duck, der Megakrösus – und das Personal einer A380 der Lufthansa. Herrn Duck´s 1. Privat-A380 ist in Hinternesien, die 2. in der Wartung und die 3. erst bestellt. Also hat er in einer Linien-A380 die ganze 1. Klasse gebucht – Herr Duck ist gerne ungestört.

„Hör´mal, Frau Stewardess – kann das sein, das ich den Tebartz in der Holzklasse gesehen habe?“

„Ja, seine Eminenz reist nur noch Economy, seit…“

„Weißte was, Mädchen – geh´zum Tebartz, lad´ihn in die First hoch. Braucht ja keine Bedenken zu haben, geht ja eh alles auf mich.“

„Ich werde seine Eminenz dementsprechend informieren, Herr Duck.“

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„Hallo Tebartz, setz´dich hin. Na, die Sitze sind schon bequemer als unten, was?“

„Ich kann es nicht leugnen, mein Sohn…“

„Nun brich dir mal keinen ab, Tebartz: a) bin ich nicht „dein Sohn“, sondern älter b) bin ich kein guter Katholik, nicht mal ein schlechter, weil ich c) evangelisch getauft, aber später ausgetreten bin. Du kannst Herr Hugobert zu mir sagen.“

„Gut, Herr Hugobert. Sind das da Lachsschnittchen, die sehen ja leeecker aus…“

„Mit Kaviar & Trüffeln, Tebartz – nimm´dir ruhig welche, sind genug da.“

————— man hört Tebartz dezent kauen —————

„Jetzt sage einmal – wie ist nun eigentlich deine sexuelle Orientierung? Männer, Frauen oder beides?“

„Ich muß doch sehr bitten Herr Hugobert! Das Zölibat…“

„…wird oft genug von euch „großzügig“ interpretiert – ich weiß schon. Die Stewardess hat so eine Andeutung gemacht, das sie etwas ältere Herren mit Bart recht attraktiv findet.“

„Wirklich mein S…Herr Hugobert? Hat sie das? Nun ja, man hat natürlich als Hirte gewisse Verpflichtungen, wenn gerade jüngere Menschen einer Stärkung im Glauben bedürfen. Ich könnte die Dame ja einmal dembald kontaktieren.“

„Hier ist ihre Handynr. – sie hat mich gebeten, sie dir zu geben, falls…“

„Ich werde sie sogleich auf meinem privaten Smartphone abspeichern.“

„Noch´n Lachsschnittchen, Tebartz? Und danach Hennessy, kubanische, kalte Fanta?“

„Aber immer, Herr Hugobert, ich bin so frei. Mit der Frau Stewardess, nicht das da, ich meine, das wäre…“

„Sie nimmt ovulationshemmende Medikamente, mein lieber Tebartz.“

„Ja dann…steht gemeinsamem Beten ja nicht mehr im Wege.“

„Hier hast du noch etwas zur späteren Stärkung, mein lieber Tebartz.“

„?????“

„In dem Schächtelchen sind blaue Pillen, die mit „V“ anfangen.“

„Sollte man sie mit oder ohne Wasser zu sich nehmen?“

„Nach belieben – a.j.F. aber vorher…“

Hach, was bin doch für „ein ganz schlimmen Menschen“ – hochgeistlichen Würdenträgern solche Geschichtchen anzuerfinden. Aber der liebe Tebartz bietet eben gewisse Angriffspunkte.

Nur kein falsches Mitleid – 10x besser wie einem Hartz 4-er geht´s ihm immer noch, so schnell läßt der Vatikan keinen fallen. bzw. er läßt ihn relativ weich fallen. Ich hätte eine gute Aufgabe für ihn:

„Der ehemalige Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst wird in die Ethik-Kommission der FIFA berufen. Da wird er ja mit noch größeren Summen zu tun haben und auch wertvolle Tipps & Hinweise zur Wahl des neuen FIFA-Chefs geben können. Und dann ganz offiziell wieder 1. Klasse fliegen können – die von der FIFA fliegen immer 1. Klasse…“

„Grüezi, Herr Tebartz-van – schönen lieben Morgen!“

„Hallo, Herr Blatter – wünsche desgleichen!“