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Vorwindows: kömmet heute etwas zu TH2, dem SUperdate von Win10? Natürlich nicht – da schreiben heute doch alle drüber, weiteres ist nicht nötig. Außerdem:

„Ich habbet doch noch gaanich, schluchz! 😆 Die Win-Männers rücken es noch zögerlich heraus. Herr Hugo wird es nächtens versuchen, wenn die einen noch in den Kneipen hocken, die anderen schon schlafen und den dritten von der Hausfrau verboten wird, am Comp zu fummeln.“

Kommt Zeit, kommt TH2 – so sicher, wie Ende Dezember Weihnachten ist. Wenn TH2 Herrn Hugo erreicht, kann er sich immer noch nerven.

—————– nun zum „richtigen“ Artikel ——————–

Wer seinen Windows-PC ausschalten will, sollte Windows ganz herunterfahren – 💡

so der Tenor dieses Artikels bei N24. Danach gibt es Tips, wie man dieses ein wenig schneller bewerkstelligen kann. Herr Hugo sagt seine Meinung bzw. sein Verhalten dazu:

  • stimmt prinzipiell – tagelanges „durchlaufen“ ist auch nicht mein Ding
  • aber natürlich nicht jedes Mal, wenn ich zum Briefkasten gehe
  • ich mache das dann aber anders, nie mit dem Netzschalter

Weil mir vor Jahren passiert ist, das ich ein paar mal unbeabsichtigt den Netzschalter gedrückt habe – und dann fährt die ganze Chose ja einfach runter. Das ist nicht sehr schlimm, aber lästig – weil auf dem Haupt-PC ein automatisches Backup damit verknüpft ist. Das müßte ich laufen lassen oder abbrechen.

Wie schon gesagt: all´das ist nicht gefährlich, nervt aber natürlich schon ein bißchen. Deswegen habe ich eingestellt:

  • Beim Drücken des Netzschalters: Energie sparen

Dann fährt der PC eben nicht ganz herunter. Inzwischen würde mir das sicher nur selten passieren, das ich irrtümlich drücke – ich lasse das aber so.

Die Tips füs „schnellere“ sind bei mir obsolet – für mich geht das ohne extra  Shortcut schnell genug:

  • ganz links klicken oder Win-Taste
  • auf den kleinen Pfeil klicken (ich habe den großen Button auch mit „Energie sparen“ belegt
  • Herunterfahren

Oder ich mache es über das Menü im Traysymbol von Personal Backup:

  • mit Datensicherung
  • mit Datensicherung, dann Neustart
  • ohne Datensicherung
  • und neu starten (auch ohne Datensicherung)

Diese Möglichkeiten habe ich da. So oder so – beides mache ich intuitiv und brauche nicht groß nachzudenken.

Spezial-Shortcutters braucht Herr Hugo nicht, schnelle Maus hat er sowieso. :mrgreen:

„Nich so´n lahmes Dingens, dat mit 1000 DPI übern Desktop humpeln tut.“

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Update: doch noch was zum großen TH2-Update…

  • die gute Nachricht: schon vor 01:00 war das ISO auf DVD gebrannt
  • das ist aber gleichzeitig auch die schlechte Nachricht… 😡

Weil die Redmond-Boys es wieder umständlicher als „nötich“ machen. Zu Anfang Win10 konnte man mit dem MediaCreationTool beide Versionen 64-bit/32-bit in einem Rutsch auf einen USB-Stick bringen – Win hat sich dann beim Installieren schon das richtige ausgesucht.

Ich hatte (und habe) einen passenden USB 2.0 mit 8GB dafür, der reicht gut aus. Natürlich wollte ich das wieder genauso machen – das, was da drauf ist, kann ja ruhig weg, weil ich ja bei Neuinstall eh das neueste nehmen will.

Geht aber (zumindest bei mir) „nich“ – MS bietet nur die Version an, die auf dem PC läuft, in dem Fall 64-bit. Um da nun nicht lange „rum & num“ zu suchen, habe ich mir eben nur das 64-bit ISO gezogen und dann auch gleich auf DVD gebrannt.

Jetzt kann ich das gleiche nochmal für 32-bit machen. Vielleicht kann man später mal beides auf den Stick, so wie eigentlich gedacht. Vielleicht will MS ja den Absatz des eigenen USB-Sticks für ~ 230,- € (64/32-bit) nicht behindern?

„Nicht mit Hugo, meine Lieben – ich hab´schon noch eine DVD für die 32-bit Version.“

Mann, mann – noch VOR dem Update muß ich mich nerven, der Nerv war erst für danach geplant. Immerhin ging das Runterladen fix, die Server von MS haben mein VDSL 100 fast ausgereizt.

Das 32-bit Win10 TH2 lade ich mir aber erst iwann Freitag oder nächtens runter. Weil etwas noch! höhere Priorität hat:

Die Freitags-Einkäufe des Hugo früh am Morgen! :mrgreen: