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Daten sind immer in höchster Gefahr, wenn Win crasht? 😕

Sollte man meinen – a.j.F. wenn man liest, wie bei viieeellllen Tips die Prioritäten gesetzt werden, ungefähr so:

„Windows geht nicht mehr? Ihr Rechner bootet nicht? Retten sie ihre wichtigen Daten, wie, das lesen sie auf….Professionelle Datenrettung ist seeehr teuer…usw. usw.“

Das glaube ich gerne, das die Profis richtig hinlangen – ich werde aber wohl nix rausrücken müssen. So ärgerlich mein Win10 Crash am 17.1. auch war – um meine Daten habe ich mich nicht eine Sekunde sorgen müssen.

—————– Warum nicht? Weiterlesen! —————-

Ich werde es wieder gebetsmühlenartig wiederholen – zum x.ten & x.ten Mal, was ich dazu meine:

„Daten gehören nicht auf die Systempartition, wichtige schon gar nicht! Denn was nicht da ist, kann auch nicht von dort verloren gehen.“

Wobei ich mit „nur“ einschränken muß: Daten die NUR auf dieser Partition sind. Bei mir ist auch ein Schwung Wallpaper im Standardordner, aber das sind lediglich Kopien – „richtig“ gespeichert sind die ja anderswo. Gerade habe ich zufällig einen Artikel in HT4U von Nov. 2015 gelesen, der sich auch mit Datenmengen befaßt – einige Auszüge daraus:

„Unterstellen wir, dass viele Anwender Unmengen an Daten über Fotos oder Musik produzieren, so ist es nicht zwingend notwendig, dass diese auf einer SSD liegen – hier würde eine Festplatte absolut genügen.“

1) nun ja – wer nicht ausmisten bzw, rechnen kann….2) stimmt aber: sowas gehört auf die HDD, wenn eh eine vorhanden ist.

„Um herauszufinden, wie viel Speicherplatz man aktuell benötigt, genügt ein Doppelklick auf den Arbeitsplatz:“

Sowas sollte man schon vorher UNgefähr wissen – aber Otto´s wissen es wohl nicht. Ich habe das Anfang 2007 auch nicht gewußt – aber ich bin eben neugieriger als so´n Otto. Also habe ich mich peu a peu schlauer gemacht, damit ich Win nicht hilflos ausgeliefert bleibe.

„Anhand dieses Screenshots sieht man, dass die Dimension zwischen vorhandenem Datenvolumen und freiem Speicherplatz ausreichend groß ausfällt.“

Anhand dieses Screenshots (im Link) sieht man, das dieser Dödel fast alles auf „C“ packt – ouuuh! 😡 Und das „Volume“ noch nicht einmal benamt. Ich mache das schön übersichtlich, damit ich selber nicht rätseln muß (grins). Auf dem Haupt-PC z.B. so:

  • (C:) Cin=toWin 840 – 1. Partition der SSD für System & Programme > Samsung 840 SSD
  • (D:) DeportIcOS 840 – 2. Partition der SSD für portable Programme, Icons, Steam, Origin usw.
  • (E:) EataData WDB – 1. HDD für Daten > Western Digital Black
  • (F:) FextErnio WDG – 1. Partition der 2. HDD > Western Digital Green
  • (F:) GürBack WDG – 2. Partition der 2. HDD

Das sind alle internen Festplatten – was wo hinkommt ergibt sich schon automatisch für mich:

Für die SSD dürfte klar sein, auf die 1. HDD (7200 rpm) kommt alles, was ich oft und oft brauche, auf die 2. HDD (5400 rpm) jenes, was nur ab/an oder selten geändert wird.

Obe jemand nun die Namen gut oder merkwürdig findet, bleibt ihm selber überlassen. Ein Vorteil hat die Sache a.j.F.: die Festplatten „behalten“ sich ihre Namen, auch nach dem Neuinstall, wenn die Laufwerksbuchstaben in anderer Reihenfolge angezeigt werden.

Jeder Namen hat den Anfangsbuchstaben, den das Volume haben soll – da habe ich mir schon etwas dabei gedacht. Für mich ist ein Win zu Anfang ja nicht die Normalität, weil alles unfertig & anders ist/wirkt wie ich es gewohnt bin – und auch so aussieht.

Gott sei Dank muß das nicht so bleiben – Herr Hugo kann SOfort mit ändern & fummeln anfangen? Warum?

Weil meine Daten nicht auf C sind! 💡 🙂