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Die Ordnung & der SpeicherPlatz – immer mal wieder sinniere ich darüber. 💡

Unten mehr dazu

Unten mehr dazu

„Nur kleine Geister halten Ordnung, Genies überblicken das Chaos“

„Halte Ordnung, übe sie – sie erspart dir Zeit und Müh´“

Das sind nur zwei Sprüche, die schon lange aus der Vor-Computer-Zeit stammen – und gerade da liegt das Problem. Weil der Comp vieles viieeellll schneller kann als der schnellste Mensch, potenziert sich das Problem. So ein Comp kann natürlich viel schneller Unordnung schaffen.

Wer alles ohne Nachdenken irgendwie/wo auf seine Festplatte(n) schaufelt, der wird bald in Daten ersticken – und/oder doe Festplatte wird platzen. Aber auch eine gewisse Ordnungsliebe schützt nicht generell vor dem:

„Mann, mann, mann – da ist viel zu viel, was ich wahrscheinlich?! nie mehr brauche, man müßte es mal ordnen, ausmisten, man…“

Oft habe ich mir das schon gedacht, ein paar Mal auch im Blog darüber geschrieben – aber ab/an wird man halt an „seine“ Ordnung erinnert. Die prinzipiell gar nicht so schlecht ist, aber:

  • mit den Jahren wird das immer mehr, nicht weniger – dank „nix auf der Systempartition speichern & Backup“ geht ja selten etwas verloren
  • das, was ich meine, nimmt nicht sooo viel Speicherplatz ein, das ich aus diesem Grund ausmisten müßte

Dazu ein konkretes Beispiel von meinem Haupt-PC bzw. den Filmchen, die ich per MediathekView heruntergeladen habe:

  • ² Externes: in dem Ordner sind u.a. alle Setups von den Progs (die ich immer aktuell halte) und eine Menge mehr. 27434 Dateien sind das zus. in 4275 Ordnern.

Bei 122 GB ganz grob ~ 4,5 MB pro Datei (durchschnittlich). Eine Stunde Filmchen (noch nicht HD) hat aber schon ~ 1000 MB.

Die gespeicherten Filmchen nehmen zusammen ~ 1,15 GB Platz ein. Das heißt: die Filme muß man im Auge behalten, weil sie viel schneller viel mehr Platz brauchen. Bei den Setups etc. kann ich aber sagen:

„Ooch, da kann man ruhig noch was hinpacken – aus Erfahrung steigt das ja nur langsam.“

Also kann man ja auch das „alte“ lassen, selbst wenn man es nicht mehr braucht. Das ist natürlich nicht so gut für die Übersichtlichkeit. Auch eine (nicht vorhandene) Hilfsperson würde nicht viel nutzen – weil dieder ja nicht genau weiß, was icn nun doch UNbedingt behalten möchte.

„Der Herr Hugo hat so viele Wallpaper, Icons, Cursor – die lösche ich alle. Und die Filmchen von der Mediathek  -alles überflüssig. Weil ich gründlich bin, werden selbstverständlich auch alle Backups… – da freut sich der Herr Hugo!“

„Ouuuh! Und wie der sich freut.“ 😡 😡

Selbst ein nachträgliches Erwürgen der o.a. Person würde keine einzige Datei wieder- Herrn Hugo aber evtl. mit einem KommissarIn in Kontakt bringen:

„Herr Hugo, was hast du dir nur dabei gedacht? Erst mit dem Stuhlbein maltätieren & und dann noch virtuell erwürgen? Das kann ich so nicht auf sich beruhen lassen – ich muß es dem Staatsanwalt melden.“

Da ist etwas Unordnung schon besser. 🙂