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Eine Kalender-App, die ich zuerst beim Caschy gesehen habe. 💡

Auf den(m) Puls geschaut...

Auf den(m) Puls geschaut…

Hier auch noch der Direkt-Link zum Google Play Store. Wobei ich zuvor betone: was dieses Widget alles terminlich kann (oder nicht), wird man hier nicht erfahren – ich benutze es rein, um eine Kalenderanzeige auf dem Puls zu haben. Wer mehr wissen möchte: beim Caschy oder sonstwo lesen oder selber probieren.

„Die Free-Version ist free, die Premium-Version kostet ein bißchen, wie viel?“

In-App-Produkte
0,62 € pro Artikel

So steht es auf der Seite, was da nun „Artikel“ sind? Herr Hugo weiß es nicht, sondern nur, das z.B. mehr Designs extra kosten. Ihm reicht die Free-Version, wo man auch schon eine Menge anpassen kann.

Wobei ich das Anpassen als etwas fummelig empfinde – wenn man das Design mal probehalber „wechselt & zurück“, muß man z.B, die dunkle Hintergrundfarbe für´s Wochenende wieder anhakeln. Ist aber alles noch machbar, „probieren geht über studieren“.

Ich habe das auf meinem Telekom Puls auf die dritte Seite geschoben, gleich unter dem Uhr-Widget. Der Kalender ist jetzt nicht zu klein und nicht zu groß – man kann da etwas „ziehen“. Mir gefällt er nicht übel, weil er recht übersichtlich ist.

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Ich habe letztens mit dem Herrn Matze.B per Telefon ein wenig beredet, was wir beide mit den Tablets (er hat ein größeres mit 1920×1200) so machen bzw. machen würden. Die Meinungen waren teilweise ähnlich:

„Wenn ein ‚richtiger‘ Rechner in greifbarer Nähe bereit ist, dann würde ich für die allermeisten Sachen natürlich den benutzen.“

Heißt bei mir: ernstliches surfen im Net mache ich nicht mit dem Tablet im TV-Sessel. Da stehe ich auf und gehe ein paar Meter zum Rechner – mit einem „richtigen“ Browser geht das natürlich viel schneller & besser & überhaupt.

Das mit einem Tablet zu machen, käme mir nur in den Sinn, wenn eben NUR dieses Tablet greifbar ist – in einem kleinen Dorf in Hinternesien z.B. Aber ich kenne mich doch:

Wennn ich mir ständige Weitreisen nach Hinternesien gönnen könnte, dann würde ich auch noch schaffen, eine geräumige Tasche mit mir herum zu tragen:

„Hööör mal, mein lieber Hinternesier – gibt es hier im Dorf jemand, der einen Internet-Anschluß hat? Wenn er es weiß, dann sage er es mir bitte. Dann gehe ich zu dem hin und frage ihn freundlich, ob ich mein Notebook mittels des mitgeführten Kabels an seinen Router…. – Lob & Dank wäre euch beiden gewiß.“

„Äääh – ich muß einmal überlegen, Herr…?“

„Hugo, Herr Hugo. Und als Zusatzbonus ein USB 3.0 Stick für jeden von euch, ein ganz neuer Stick…“

„Wir können sofort los gehen, Herr Hugo – es ist gleeiiich um die Ecke!“

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„Du kannst Hinternesisch, Herr Hugo-Chef?“

„Ich kann auf das Notebook zeigen, „Internet, Internet??“ sagen, ein noch fragenderes Gesicht dazu machen – und ihm die USB-Sticks unter die Nase halten. Wenn er etwas Englisch versteht, um so besser. Ich würde ja doch keinen fragen, der wie ein Volldödel aussieht.“

„So wie Heiner Hövel, der Blog-Töffel?“

„DAS hat du gesagt, mein lieber Kuno!“ :mrgreen:

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Haaabe ich den Artikel auf dem Tablet geschrieben

Wer ihn gelesen hat, der wird´s schon wissen. Weil: wer lesen kann, ist ja schon mal kein Volldödel, das ist gewiß.