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So findet „man“ den richtigen LaptopFocus schreibt wie. 💡

„Notebooks haben den Desktop-PC vor allem im privaten Bereich fast komplett verdrängt. Ob für Heimarbeiter, Gamer oder Alltagsnutzer, inzwischen gibt es für fast alle Bedürfnisse ein perfekt zugeschnittenes Gerät.“

Tja: „fast komplett – fast alle Bedürfnisse“ – fast heißt eben „nicht ganz“. Für Herrn Hugo gilt: im häuslichen (Wohn)Zimmer ist der Desktop-PC die bessere Wahl für ihn. Immer, wenn ich auf die mehreren Monitore schaue, weiß ich warum: Platz ist da, Leistung ist da.

Auch wenn man für Internet oder Schreiben dieses Artikel nicht unbedingt einen übertakteten Core i7 & etc. pp braucht – die Leistung ist eben da. Aber das ist meine Meinung, die nicht jeder teilen will/kann/muß.

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Schauen wir also zu den Laptop-isten, die einen neuen suchen – eventuell, weil der lieben Frau das lieber ist wie zu viele Montore, die sie vielleicht vom Bügeln ablenken könnten… 😕

„Aber welches Modell ist die richtige Neuanschaffung? Das ist eine Frage des späteren Einsatzes, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. Wer das für sich klärt, findet sein Traumnotebook. Eine Entscheidungshilfe.“

Herr Hugo will dem Herrn Timm nicht ganz widersprechen – wer weiß, was er will, der ist klar im Vorteil. Will…oder kann/möchte:

  • Der Preis: für nicht wenige bis viele steht der Preis an vorderer Stelle.

Ob jemand 500,-/1000,-/2000,-/noch mehr bezahlen will oder kann – das hat erheblichen Einfluß auf das, was er dafür bekommt. Herr Timm schreibt ja auch:

„Ein einfacher Einsteiger-Laptop ist schon für rund 300 Euro zu haben. Geräte, die in allen Bereichen gute Leistung bringen, gibt es aber auch schon ab 500 Euro. Die Oberklasse, wo sich zum Beispiel leistungsstarke Ultrabooks befinden, liegt eher bei 1000 bis 1500 Euro. Auch gute Gaming-Laptops sind kaum billiger zu haben. Für den Preis bekommt man dann aber auch die jeweils aktuell beste Technik.“

Noch etwas dazu: bei den o.a. „…bis 1500 €…“ ist natürlich nicht Schluß, da gibt es durchaus noch teureres (und stärkeres)

  • Der Platz: wieviel RAM, wieviel Speicherplatz? Lesen wir im Artikel nach:

„Die inneren Werte bestimmen bei Notebooks Prozessor, Festplatte und Speicherplatz. Die noch relativ neuen SSD-Festplattensind im Gegensatz zur rotierenden HDD deutlich schneller und robuster. Sie sind aber auch teurer und daher meist von geringerer Kapazität. Ein Terabyte Speicher oder mehr findet man nur auf HDDs“

Stimmt fast: es gibt durchaus SSDs mit 1 TB  – auch für Notebooks. Das hängt nur vom Preis ab…

Soviel Speicherplatz braucht nur, wer viele Fotos, Videos oder Musik auf dem Rechner haben möchte. Im Normalfall reichen aber auch schon 250 GB aus, sagt Lutter.“

Ööhm – Herr Timm: viieeelllle Fotos, Videos, Musik – da kommste aber auch mit dem 1 TB nicht weit. Gerade Videos nehmen viieeellll Platz ein. Dieser Platz muß natürlich nicht unbedingt IM Laptop sein, es gibt externe Festplatten, es gibt NASs.

  • Die Beschränkung: davon steht im verlinkten Artikel nichts, er soll ja für den Notebook-Kauf beraten – Herr Hugo schreibt´s aber.

„Der Vorteil des Laptops: man kann ihn herumtragen – der Nachteil des Laptops: man kann ihn herumtragen…“

Weil: DAmit man ihn noch einigermaßen kommod herumtragen kann, gilt es, gewisse Grenzen einzuhalten (Größe, Gewicht) – diese Grenzen gibt es beim PC nicht bzw. nicht in dieser Art.

Ob der Rechner 5, 10, 15, 20 oder mehr Kg wiegt – der Fußboden wird das locker aushalten. Und ein Stückchen heben/tragen kann selbst ich so´nen gut 20 Kg „Boliden“ – die Treppe rauf hülfe der Nachbar.

Natürlich kann man an diversen neuen & starken Laptops noch 2 externe Monitore anschließen – aber dann kommt man schon in PC-Bereiche und kann „die ganze Chose“ eben nicht mehr fix zum Sofa tragen. Was meint Herr Hugo (fast) abschließend?

„Der richtige Laptop ist der, der in der Nähe eines noch richtigeren PCs steht – dann kann man beides: ein Teil herumschleppen, ein Teil am Platze lassen.“

„Herr Hugo-Chef, ich kenn´aber welche, die könnten selbst ihren Laptop nicht so einfach herumtragen – weil eine Meennnge Kabel & Zeug daran hängt…“

„Tatsächlich, mein lieber Kuno? Nun ja…“

Ob ich so einen auch kenne? Nun ja… :mrgreen:

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Einen Vorteil will ich aber nicht verleugnen: ein Laptop verbraucht deutlich weniger Strom als ein starker PC mit mehreren Monitoren – das liegt aber in der Natur der Sache:

„Von nix kommt nix…“ 😕