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Polizei warnt: Handy nicht mit ins Bett nehmen

„Die New Yorker Polizei warnt über Twitter, das Smartphone nicht über Nacht unter dem Kopfkissen zu laden.

Über den Micro-Blogging-Dienst Twitter warnt das 33. Revier der New Yorker Polizeibehörde (NYPD) in dieser Woche vor falscher Handy-Nutzung. Das NYPD weist vor allem darauf hin, das Handy nicht über Nacht unter das Kopfkissen zu legen oder dort gar aufzuladen.
Was dabei passieren kann, untermauert die Polizei mit abschreckenden Fotos von geschmorten Smartphones. Die Geräte wurden auf einer weichen Unterlage wie einem Bett aufgeladen und teilweise noch mit einem Kopfkissen zugedeckt. Die Folge: Die beim Ladevorgang entstehende Wärme kann nicht abgeführt werden und der Akku schmort im Bett.“

So steht es im verlinkten Artikel – Herr Hugo warnt nicht, sondern er schreibt, was er von Leuten hält, die ein Smartphone unter ihrem  Kopfkissen laden, während sie oben schlafen:

  • „Steck´doch deine Finger gleich in die Steckdose – das geht schneller. Und du bist vielleicht nicht nur etwas angebrannt 😕 sondern gleich ganz tot 😡 !“

Klar gesagt: wer so blöde ist, ein smartes Handy unter seinem Kopfkissen aufzuladen, dem sollte man sämtliches „elektrische“ wegnehmen und dann auf eine einsame Insel verfrachten, wo es keinen Strom gibt.

Und keine anderen Leute außer solchen, die ihre Handys auch unter dem Kopfkissen… – dann können die nur sich und keine anderen gefährden.

„Aber Herr Hugo-Chef – wenn´s keinen Strom gibt, ist es auch nicht gefährlich?!“

„Mein lieber Kuno – solche Geisteshelden finden ÜBERall etwas, womit sie die Gefahr heraufbeschwören. Und wenn sie sich nahe an eine Felskante stellen und noch einen Schritt machen…“

Wer es zu Hause im Bett einfacher haben will – ich helfe gerne aus. Ich habe jede Menge Feuerzeuge, davon könnte ich einige abgeben.

Dann kann der Dödel sich sein Kissen gleich anzünden. 😡

PS: aber bitte erst, wenn ich weit genug weg bin… – ich muß ja zu den

————

1000-jährigen Spezial-DVDs, die Asus feil/anbietet:

„Asus hat das Zendrive U7M vorgestellt, einen externen USB-DVD-Brenner, der dank M-Disc Daten bis zu 1.000 Jahre sichern kann. Zumindest verspricht die Technologie das. Überprüfen lässt es sich nicht.“

So steht es im verlinkten Artikel, Herr Hugo will es wohl glauben. Es steht noch weiteres darin, das jeder, der klickt, lesen kann. Rechnen sollte der aber auch können, denn:

„Um die Funktion nutzen zu können, müssen spezielle M-Disc-Rohlinge gekauft werden, die etwas teurer als die Standard-Rohlinge sind. Während 50 Verbatim-Standard-Rohlinge ab ca. 13 Euro kosten, müssen für 10 M-Disc-Rohlinge ab ca. 33 Euro gerechnet werden. Das ASUS Zendrive U7M ist ab sofort in Schwarz oder Silber für 49,95 Euro erhältlich – der Marktpreis liegt rund 10 Euro darunter. Aktuelle interne Brenner unterstützen M-Disc ebenfalls.“

Anmerkung: die Links im kursiven scheinen mir ein wenig unübersichtlich, das habe ich auch schon besser gesehen.

  • Standard-Rohlinge ~ ab 0,26 €uro, auf´s Stück gerechnet
  • M-Disk-Rohlinge ~ ab 3,30 €uro, auf´s Stück gerechnet

Ich will ja nicht pingelig sein – aber das ist nicht „etwas“, das ist ~ 12,7x so viel. Der Brenner liegt mit ~ unter 40,- nicht arg hoch – andere liegen so bei 30,-

Bis in 1000 Jahren morgen. 🙂