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Zuerst war Herr Hugo in hektische Eile verfallen 😕 aber dann war er beruhigt. 🙂

Ich hatte das schon am 8. März beim Caschy gelesen, das der 22. März der „Tag des möglichen Kindle-GAUs“ sein sollte/könnte – und auch gleich nachgeschaut. Später war das hier/da/dort auch zu lesen. Am 21. März, also einen Tag davor, hat sich das dann aber deutlich relativiert:

„Hugo, du hat richtig reagiert und zuvor schon richtig gemacht. Kein Grund zur Panik.“

Denn was stand in den beiden Artikeln, die ich gleich verlinke? Das las sich schon etwas anders, als die Vorankündigungen.

„Wer noch einen alten Kindle besitzt, sollte bald ein Update von Amazon einspielen. Ohne das Update ist sonst mit dem E-Reader kein Herunterladen von Kindle-Büchern mehr möglich. Auch der Zugriff auf andere Kindle-Dienste wird verwehrt.“

Oh weia, das hört sich nicht gut an – aber der Artikel ist ja noch lange nicht fertig, weiter unten steht:

Update auch später möglich

Ein manuelles Update per USB soll nach dem Stichtag jederzeit über einen Computer möglich. Da so etwas für einige Anwender zu schwierig sein könnte, drängt Amazon auf das WLAN-Update.

Betroffen sind die Geräte Kindle 2. Generation (2009), Kindle DX 2. Generation (2009), Kindle Keyboard 3.Generation (2010) , Kindle 4. Generation (2011), Kindle 5. Generation (2012) sowie Kindle Touch 4. Generation (2011) und Kindle Paperwhite 5. Generation (2012).“

Ooch, das würde Herr Hugo schon iwi schaffen, oder? Falle es denn nötig wäre… – wir lesen woanders weiter:

„Besitzer eines Kindle-Readers von Amazon müssen sich wohl schleunigst darum kümmern, die Firmware des Gerätes auf den neuesten Stand zu bringen. Ansonsten bekommen sie schlicht keine neuen Inhalte mehr zu lesen. Bis morgen besteht eine letzte Chance.“

Letzte Chance? Sonst? Auch das klingt recht dramatisch, oder?

„Computer und Smartphones werden von vielen Anwendern schon eher selten mit den jeweils neuesten Updates versorgt. Zahlreiche Besitzer von E-Book-Readern werden noch viel seltener auf die Idee kommen, diesen eine Software-Aktualisierung zu verpassen. Jetzt werden sie aber zwangsweise dazu genötigt, wenn sie weiterhin neue Inhalte für ihre Geräte beziehen wollen.“

Moment mal – ich heiße doch nicht „viele Anwender“, sondern „Herr Hugo“. Da könnte ich doch vielleicht… – hatte ich auch. So war es am 8./9. März:

Ich habe GEnau nach Anweisung von Amazon meinen Schlicht-Kindle erst einmal identifiziert, es ist dieser:

  • Kindle 5. Generation (2012)
  • Firmware 4.1.3 oder höher
  • Verwenden Sie WLAN

Und dann über Nacht mit aktiviertem WLAN an Strom angeschlossen, auch das GEnau wie beschrieben. Am nächsten Tag war der Kindle aber genauso, wie zuvor. Zuerst war ich erstaunt, aber dann:

„Mensch Hugo! Du hattest ja 4.1.3 schon drauf – neueres für den gibt´s nicht, wie soll der was finden?“

Ein bißchen hatte ich mich damals ja doch verunsichern lassen – ich finde, die Amazon(en) hätten das auch anders bzw. noch deutlicher formulieren können:

„Wer die Firmware 4.1.3 noch NICHT hat, sollte bis 22.3.16 per WLAN updaten – später ist das Update nur noch über den Comp mit USB-Kabel möglich.“

Also: viel Kindle um nichts… :mrgreen:

A.j.F. für jene, die genau wie Herr Hugo darauf achten, nötige Updates zeitnah einzuspielen.

————– noch´n „Update zum Update“ ——————-

„…warnt Amazon seine Kunden und drängt sie dazu, ein Update anzustoßen. Wer das nicht mache, bekomme ab Dienstag einen Hinweis auf die fehlende Verbindung zu sehen, könne keine gekauften Bücher mehr herunterladen und nicht mehr auf den Shop beziehungsweise andere Online-Dienste zugreifen. Das dafür nötige Update könne dann nur noch manuell über einen per USB verbundenen Rechner installiert werden.“

Aaahaa – genau wie vor. Kleine Anmerkung von Herrn Hugo: Zu jedem Kindle wird m.W. auch ein USB-Kabel mitgeliefert. Ich habe das nie benutzt, sondern mir auch ein Ladegarät gegönnt – Inhalte über WLAN übertragen.

Mein Kabel hab´ich aber trotzdem noch – ich könnte es im übrigen auch dafür benutzen, mein Telekom Puls Tablet an einen Comp anzuschließen. Das funktioniert, ich habe es getestet. Gesamtfazit:

„Wer zu spät kommt, den bestraft der Kindle. Er muß dann ein ungeheuer schweres (meines 34 g mit Pappumhüllung) Kabel herbeiwuchten – wenn er es denn findet.“

Ich habe meines gefunden, gewogen – und wieder weggeräumt. Wenn Bedarf bestünde:

Zur Not finde ich es auch noch mal. 😆

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Zum guten Schluß hat sich Herr Hugo eine kleine Mühe gemacht und die entprechenden Links bei Amazon herausgesucht, in denen das manuelle Update ganz genau beschrieben wird (ich nehme meinen Kindle als Beispiel):

Bei mir „würde gemacht“, weil ich ja die 4.1.3 schon vorher hatte. Mann mann – heiße ich Herr Hugo oder Herr Kindle, ich weiß es ja fast nicht mehr.

„Herr Hugo-Chef, wie hast du denn GEnau herausgefunden, welchen Kindle…“

„Herrjeh, du Kuno: 1) ich habe die erste Seite aufgemacht b) ich habe meinen Kindle angeschaut und ihn c) mit den Bildern verglichen. Und ich weiß auch, wann ich ihn gekauft habe.“

„Aha, so geht das.“

Dieser neugierige virtuelle Kuno – der hat überhaupt keinen Kindle, er liest nur bei mir mit, grins!