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Vor(rede)sorgen ist besser als nachkarten – meine Rede seit längerem.“

  • World Backup Day 2016 – Herr Hugo sichert eher zu viel als zu wenig, man weiß ja nie…
  • Heute ist der 1. April – Aprilscherze finde ich blöd & grottig. Punkt.

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Ich verwende Personal Backup ja schon lange, denn backen 🙂 ist besser als fluchen. 😡

Fluchen nämlich, wenn wichtige Dateien „wech“ wären – ganz „wech“. Da kam mir dieser Artikel gerade recht, um wieder an Personal Backup zu erinnern. Was meinen die netzwelt-ler denn nun dazu?

„Um Datenverlust zu vermeiden, solltet ihr regelmäßig ein Backup eurer persönlichen Daten erstellen. Und dank der riesigen Auswahl an Backup-Software wird die Datensicherung sogar immer einfach. Wir zeigen euch anhand des kostenlosen Tools Personal-Backup, wie ihr eure Bilder, Fotos, Dokumente und andere Daten automatisch sichern und wiederherstellen könnt.“

Wohl wahr, besonders das regelmäßige Backup ist wichtig – in einem von vor 1/2 Jahr kann eine Menge fehlen… zum verlinkten Artikel – Auszüge & Anmerkungen von Herrn Hugo:

Mit Personal-Backup Fotos und Dokumente sichern – So geht’s

Nach der Installation bietet euch Personal-Backup eine Datensicherung über den integrierten Assistenten an. In unserer Anleitung zeigen wir euch, wie ihr mit diesem eure persönlichen Daten sichern könnt:

– Startet Personal-Backup und klickt auf „Starte Assistenten“.

– Im nächsten Schritt müsst ihr ein Verzeichnis auswählen, in dem ihr die Daten sichern wollt. Nehmt dafür am besten einen USB-Stick oder eine externe Festplatte.“

Nööö – ganz so mache ich das nicht. Den „Assistenten“ spare ich mir, ich wähle „zu Fuß“ aus.

Auf ´n USB-Stick sichern? Könnte man machen, wenn man das Backup „teilt“ und ein kleine(re)s auf den Stick – sonst ist eine externe HDD Pflicht. Bei mir seit geraumer Zeit eine 3 TB große 3,5″ WD Green per USB 3.0 angeschlossen – man will ja vielleicht auch noch was anderes dorthin manuell sichern?!

„- Über „Ziel-Verzeichnis auswählen“ könnt ihr den Speicherort auswählen, bestätigt anschließend mit „OK“ und klickt auf „Weiter“.

– Im nächsten Fenster könnt ihr nun die zu sichernden Ordner auswählen. Eine Vorauswahl an Verzeichnissen zeigt die Software bereits an, weitere fügt ihr über „Anderes Verzeichnis“ hinzu.

– Setzt im nächsten Schritt einen Haken bei „Dateien verschlüsseln“ um eure Sicherung mit einem Passwort zu schützen.“

Verschlüsseln mache ich nicht (komprimieren auch nicht).

„- Im letzten Fenster könnt ihr euren Backup-Auftrag speichern und auf Wunsch automatisch ausführen lassen, etwa beim Abmelden von Windows.

– Setzt euer Kennwort, beendet den Assistenten mit einem Klick auf „Fertig“ und abschließend auf „Starten“.

Kennwort? Herr Hugo kennt sein Kennwort nicht, weil er für PB keines hat. Er setzt lieber auf:

„An den Comp kommen nur Herr Hugo oder Herr Hugo. Beiden vertraut Herr Hugo fast 100%-ig.“

Sooo – jetzt wird auf das „zurück mit den Daten“ eingegangen, auch da weicht Herrn Hugos Strategie ab.

Personal-Backup: gesicherte Daten wiederherstellen

Nachdem ihr euer Backup erstellt habt, könnt ihr eure Sicherungskopie mit wenigen Schritten wiederherstellen:

– Startet Personal-Backup und klickt über „Aktionen“ > „Zurückspeichern“ auf „Dialogfenster öffnen“.

– Wählt im neuen Fenster den Ort aus, an den die Dateien zurückgespeichert werden sollen und bestätigt den Vorgang mit „Daten anzeigen und zurückspeichern.“

Das habe ich so noch „nienicht“ gemacht, das liegt (auch) daran, wie ich wo meine Daten habe: NICHTs wird von mir aktiv auf der Systempartition (SSD) gespeichert, sondern außerhalb auf einer HDD.

WIE man nun backt (und, falls nötig zurück <), das muß jeder mit sich abmachen, weil es da viele Lösungen und Strategien gibt – Hauptsache: a) man backt überhaupt und b) findet sich mit „back & rück“ zurecht.

Wooo ist dein Backup? Gleich nachgucken!