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Ei wei, ei wei – wenn das so weitergeht….wird Herr Hugo öfters mit dem Kopfe schütteln.  😡

  • Montag war der erste große Tag in der Woche: Staffel 2 von „Fear the Walking Dead“ beginnt. Ab jetzt: jeden Montag ein neues Stückchen
  • Dienstag ist der zweite große Tag in der Woche: der beliebte Patchday von Microsoft

Was ich in der ersten Folge der zweiten Staffel gesehen habe, veranlaßt mich fast zu dem Schluß:

„Vielleicht ist der Patchday von MS spannender…“

Mann, mann – wie die sich benehmen da an Bord: anstatt heilfroh zu sein, auf der Yacht in (relativer) Sicherheit rumzuschippern, wollen einige noch mehr Schiffbrüchige aufnehmen…

„Aber Herr Hugo, man muß doch helfen. Man darf doch nicht…“

„Mein lieber Mann, ich bin auch hilfsbereit – aber man muß das doch aus Sicht der Serie/Geschichte sehen: es gibt keine heile Welt mehr, es gibt noch nicht einmal eine unheile Welt – es gibt nur noch das Chaos!“

Natürlich regiert auch hier das Mißtrauen zwischen den Leutchen:

  • Was will der Yachtbesitzer Strand? Das der die anderen nicht nur aus Güte & Nächstenliebe mitnimmt, das ist ja mal klar…
  • Auch muß er ja Angst haben, das die evtl. meutern und ihn ins kalte Wasser schmeißen – falls die sich überhaupt einigen könnten

Manchoft handeln/reden die Charaktere, als ob sie da weitermachen könnten, wo sie einmal aufgehört haben. Diese Regeln gelten aber nicht mehr, weil es sie nicht mehr gibt.

Gut – das ganze ist nicht Realität, sondern Fiktion. Aber ich meine, so´n BISSchen muß es wenigstens „in sich“ schlüssig sein. Oder ist mir die amerikanische Mentalität so fremd? Zum „schlüssigen“:

  • Der Mr. Strand hatte alles so supersorgfältig vorbereitet: sein Haus, seine Jacht, seine Vorräte – oder? Und dann weiß er nicht genau, wo er hinfahren will?

„Vielleicht nach San Diego? Eventuell…“

Wenn er einigermaßen „nicht arg Böses“ im Schilde führt, dann müßte er sich mit den Leuten beraten, was man wie tun könnte, was der Plan B wäre, usw. usw.

Natürlich nicht mit allen, sondern den einigermaßen vernünftigen, dem Travis Manawa & Daniel Salazar. Die anderen fallen weg, die sind keines geraden Gedankens fähg, grins. Die Kinder und die Frau, oh weia…Damit die „Spannung“ steigt, werden die 15 Folgen auch noch gehälftelt.

  • zuerst auf jeden Montag warten
  • dann die „große Pause“
  • auf die 2. Hälfte warten
  • wieder auf jeden Montag warten-

Ich werde mir die Folgen aber wohl alle reinziehen: sie sind eh nur ~ 45 min lang, und die Hälfte davon spule ich sowieso vor – wenn´s denn zu langatmig oder hilfsbereit wird:

„Sollen wir die armen Menschen auf dem Fischerfloß nicht alle an Bord nehmen?“ – fragt die mildtätige Tochter

„Damit sie uns alle Vorräte wegfr*****?“ – würde Herr Hugo sagen

Der Mr. Strand & der Mr. Herr Hugo – das wären die richtigen Anführer auf dem Boot. Zuerst würde der Tochter die Funke weggenommen, dami sie nicht noch depressiver wird.

„Halt´dich gerade, Mädchen! Iwelchen Boys auf iwelchen Booten lauthals nachtrauern bringt nix. Hier spielt die Musik, hier gibt´s was zu Essen. Mache mir lieber ein großes Butterbrot, damit ich besser nachdenken kann.“

„Worüber denkst du nach, Mr. Herr Hugo?“

„Wie wir die nächsten Floßbrüchigen weiträumig umfahren, damit du nicht wieder losjammerst. So.“

Zombos ahoi!  :mrgreen: