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Win10 „kann“ virtuelle Desktops – aber nicht so richtig…  😕

Win10 kostet nix.......außer Nerven

Win10 kostet nix…….außer Nerven

 

Sie war nicht „so richtig“ hilfreich – auch wird stillschweigend wohl davon ausgegangen: „Notebook/PC+1 Monitor > virtuelle Desktops“ trifft bei der überwiegenden Mehrheit zu – aber bin ich bei der Mehrheit

„Herr Hugo ist (fast) nie bei der Mehrheit!“

Zu dem Szenario, wenn man wie ich mehrere reale Monitore UND virtuelle Desktops einsetzen will – da habe ich im I-Net immer noch nix gescheites gefunden. Also heißt es: selbst ist der Hugo, probieren geht mal wieder über studieren:

  • virtuelle Desktops mit Dexpot, nicht mit dem Win-Ding(ens) – warum, erschließt sich beim weiterlesen

Unter dem 2. & 3. Screenshot ist jeweils ein Link zur originalen MS-Seite. Der blaue Hinweis vom 1. Screenshot:

  • „Diese Seite bezieht sich auf Windows 10, Sie verwenden jedoch eine vorherige Version von Windows. Erfahren sie mehr über ein Upgrade auf Windows 10 – es ist kostenlos!“

erscheint natürlich nur, wenn man NICHT mit Win10 dorthin geht. Was auf der Seite nach dem 29.7.16 (dann soll es ja nicht mehr kostenlos sein?)  steht, wenn man z.B. mit Win7 dorthin gehen würde – das weiß Herr Hugo natürlich nicht, er ist kein Hellseher. Er weiß nur, das er 8 Tage zuvor 65. Geburtstag haben wird.


Da mir an der „offiziellen virtuelle Desktops“-Funktion von vornherein mißfällt, das man keine unterschiedlichen Wallpaper/Hintergründe für die virtuellen Desktops setzen kann, habe ich es mit dem o.a. Dexpot probiert.

Allerdings zum ersten Male in Kombination mit 2 realen Monitoren, die an den Win10-PC angeschlossen sind. *Kleinere Macken mit Win10 (die aber die Funktion nicht beeintächtigen) hat Dexpot noch, ein Update könnte dembald? kommen. Aaaber:

  • wenn jemand Dexpot unter Win10 mit mehreren Monitoren benutzen will, sollte er schon ein bißchen Ahnung vom Programm haben
  • und eine gewisse Übung im Umgang mit individuellen Wallpapern auf mehreren Monitoren schadet keinesfalls

Ich habe beides, schreibe das aber zur „Mahnwarnung“ für andere – wer völlig ahnungslos hineinstolpert, nervt sich sicherlich. Ich habe aber schon herausgefunden, das die Sache:

  • mehrere reale Monitore UND virtuelle Desktops prinzipiell wohl ganz gut klappt

Ich lasse das mal eine Zeit laufen und probiere immer wieder, was man wie machen kann. Das ist Herrn Hugo´s Art: er muß ein bißchen warm werden mit neuem/anderen. Einer kann allerdings 100% NICHT mit den virtuellen Dextops:

  • so´n ominöser Brofser namens Edge – aber das wundert Herrn Hugo nun nicht besonders. Die Welt von Hugo wird dieser Weltveränderer a.j.F. nicht verändern

Da sei der liebe EdgeGott vor.  😆

—————— nochmal & nochmal & wieder ———————–

„Aber die virtuellen Desktops sind in Win10 doch eingebaut – als native  Systemfunktion! Aber du Hugo mußt natürlich wieder fummeln und eine zusätzliche Software und…“

Das hör´ ich doch praktisch schon von denen, die solches immer erzählen.

„Lieben Leute, was nutzt mir eine Funktion, die keine intuitive Bedienung bietet? Gar nix nutzt die mir!“

Darüber zu diskutieren ist müßig, weil ja keiner den anderen „bekehren“ könnte. DER will mit dem Comp arbeiten (und nur das?) MIR soll auch gefallen, was ich sehe – weil ich mich sonst gifte.

Mit virtuellen Grüße:mrgreen: Herr Hugo


Zu den o.a. *kleineren Macken – sie sind eher kosmetischer Natur:

  • man kann sich die virtuellen Desktops unterschiedlich als Thumbnails anzeigen lassen, um fix zu wechseln
  • bei einem Plugin, das ich benutze, werden diese nicht immer „richtig“ dargestellt – wechseln klappt aber problemlos

Das kann an Win10, den mehreren Monitoren oder einer Kombination aus beiden liegen – Herr Hugo weiß es (noch) nicht genau. Wird diese Sache aber weiter im Auge behalten bei seinen weiteren Versuchen.