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Na, nicht ohne Profil – aber mit dem falschen.  😡

Jetzt habe ich gerade von Profil sichern geschrieben, da passiert(e) mir das mit Opera – ei wei. Der Reihe nach:

  • ich benutze „nebenher“ immer noch Opera 12.18 – mit dem neuen Oper“rome“ kann ich mich nicht anfreunden
  • auch dieses Profil ist natürlich im Backup enthalten – aber es gibt einen Schwachpunkt…
  • wenn mit dem Profil irgendetwas passiert und ich merke es nicht, beVOR das nächste Backup passiert, tja dann…

…ist „die Kacke am dampfen“, grins. Weil dann das Profil im Backup auch schon nicht mehr in Ordnung ist. Weiter geht es:

Die von Opera wollen einen überzeugen, vom „alten“ zum „neuen“ Opera zu wechseln – ab/an wird „gemahnt“. Ich habe zwar abgestellt, das Opera 12.18 überhaupt nach Updates sucht, aber jetzt ist mir zum zweiten oder dritten Mal das gleiche passiert:

  • ich starte Opera – und es sieht vöölllig anders aus

Ungefähr so, wie das „neue“ Opera aussieht – es war aber noch 12.18, ich habe nachgesehen. Stark verändert halt: kleineres Fenster, anderes Design, dieses, jenes. Warum? Tjaaa…

„Hoffentlich ist im Backup noch das Profil von vor dem „was auch immer passiert ist“ drin.“

War es aber nicht – Herr Hugo war grummelig, weil er nicht sicher war, ob er alles „zu Fuß“ zurück ändern konnte – zumindest ist das eine Fummelei. G.s.D. hatte ich aber beim letzten Operärger im März das „gute“ Profil noch einmal extra kopiert und mit einer kleinen .txt-Datei in den Ordner geschoben, wo das Opera-Setup ist.

Da ich Opera fast nur benutze, um in Wikipedia zu lesen, ändere ich kaum etwas und dieses Profil ist „aktuell genuch“. Ich muß jetzt aber doch eine Sache angehen, die ich schon läääänger vor habe:

  • von dem „kleinen Backup“ nicht eine, sondern z.B. drei Versionen anlegen

Wenn ich nur eine habe, kann die schon überschrieben sein – wenn ich drei habe, sind die zwei zuvor noch i.O. Personal Backup bietet sogenannte „Wechselpläne“. Mit der Win-Aufgabenplanung, mit internen Einstellung, mit einer Kombination von beiden?

Ich geb´s zu: ich blicke da noch nicht recht durch, obwohl ich es mehrmals durchgelesen habe…wenn ich nur diese 3 Seiten nehme:

Auf der ersten Seite steht viel, aber spätestens, wenn ich auf der zweiten das mit:

Differenziell
Alle Dateien, deren Archivbit gesetzt ist, werden gesichert. Das Archivbit bleibt unverändert.
Inkrementell
Alle Dateien, deren Archivbit gesetzt ist, werden gesichert. Das Archivbit wird zurückgesetzt.
Das hat für das Wiederherstellen von Dateien folgende Konsequenzen:
Bei Wechselplänen mit differenziellen Backups
Zunächst wird das letzte differenzielle Backup wiederhergestellt, danach dann das letzte zuvor gemachte, vollständige Backup, ohne bereits vorhandene Dateien zu überschreiben.
Bei Wechselplänen mit inkrementellen Backups
Zunächst werden alle inkrementellen Backups in umgekehrter Reihenfolge und dann das letzte zuvor gemachte, vollständige Backup wiederhergestellt. Dabei dürfen jeweils bereits wiederhergestellte Dateien nicht überschrieben werden.
Das Wiederherstellen ist also beim differenziellen Backup einfacher. Das inkremenetelle Backup ist dagegen platzsparender.“

Besonders hänge ich mich auch am „Archivbit“ auf. Platz wäre schon da – aber iwi scheinen die Absichten von mir und die vom Prog unterschiedlich.


„Ruhig, Hugo – nur die Ruhe! Deine Backup-Strategie ist so übel nicht. Das mit den Versionen wirst du schon iwi hinbekommen. Bis dahin: nur in ganz wenigen Fällen passiert was – vielleicht gibt es andere Lösungen?“

So mache ich das – ich will´s mal hoffen.  😕