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Ouuh nee – was´n Ärger in der Nacht…  😡

…von Montag auf Dienstag. Die Tage vorher war es richtig schön warm – v.a.D. im Stübchen. Deswegen hat Herr Hugo den Turmventilator püsten lassen, außerdem nächtens immer Küchen- und Schlafzimmerfenster auf.

So weit, so gut, so schlecht…ich hatte schon mitbekommen, das es im Süden zu Regen kommen sollte, aber nicht weiter darauf geachtet. Am Montag habe ich wieder ein wenig gewerkelt und auch kleines geräumt.

Das kostet auch Zeit, manchmal vergißt man dieselbe dann. Um „iwann nach eins“ (es war schon Dienstag) war ich richtig müde – noch mal auf mein Badklo, dann ins Bett.

Vorher noch in die Küche und das Rollo etwas runter, da habe ich noch nichts bemerkt – aber dann im Schlafzimmer. Mein Bett (1,40 breit) steht quer zum Fenster, das Fenster war auf – und Herr Hugo hörte es tröpfeln. Und dann:

„Huhuhuhweh – es hat hereingeregnet. 2/3 vom Bett sind pitschenass. Oh je, oh je, oh je – was mach´ich bloß?“

Ich war so müde, ich mußte etwas schlafen – also habe ich mich ohne Decke auf den kleinen Rest des Bettes gelegt, der noch trocken war (denn die Decke war auch mehrheitlich naß…)

Na, es war ja nicht kalt, gefroren habe ich ohne Decke nicht – aber richtig geschimpft & gegrummelt über die Ungerechtigkeit der Welt, die mir so übel mitgespielt hatte. Bis dato hatte ich es immer geschafft, in so einem Fall wacker das Fenster zuzumachen, bevor es hereinregnet…

…aber dieses Mal eben nicht. Grrrrh!  😕

So um 6:00 bin ich wieder aufgewacht, trocken war der beregnete Teil des Bettes noch lange nicht – aber nicht ganz mehr so feucht. Erst mal einen Film angeschaut, um 1/2 8 kurz ins SchlaZi, um dann mit dem Finger die Sachlage zu prüfen:

  • es hat zu regnen aufgehört, ich kann das Fenster öffnen, damit der Luftzug beim weiter trocknen hilft…
  • …werde aber in regelmäßigen Abständen in´s SchlaZi eilen, um ein neues Nässeproblem a.j.F. zu vermeiden

Noch nie im Leben ist mir sowas passiert, herrgrummel. Na, das Bett und -zeug wird nicht kaputt gehen vom Regen, aber arg unangenehm war es doch.

Bis jetzt bin ich nur selber einige Male pitschepatsche naß geworden, wenn mich Starkregen aushäusig überrascht hat – auch das ist so doll nicht, wenn „die Klamotten triefen“.

„Einen Comp oder mehrere Comps – das wahre Leben holt einen doch manchmal gnadenlos ein…“

Das Werkeln vor dem Regen war aber erfolgreich: ich habe es geschafft, mir neben dem Schreibtisch einen „kleinen Platz für Kleinschreibkram“ einzurichten, den die Jansjö gut ausleuchtet ohne zu blenden.

Das ist ja auch schon mal was.  🙂


PS: so um 10:00 am Dienstag hatte die Zeit & das Lüftchen aus dem Fenster schon das meiste getan, Herr Hugo konnte guten Mutes sagen:

„Dem späteren Nickern steht nichts im Wege, ein trockenes Bett wartet.“

Ente gut, alles gut.  :mrgreen:

PPS: ob Herr Hugo so eine Ente(nfamilie) hat? Da könnt ihr aber Gift darauf nehmen! Allerdings ist meine größer (~ 20 cm) und schöner (Entenkinder haben verschiedene Farben) – deswegen hat sie auch 3,99 € gekostet.

Herr Hugo hat sie bei einem der letzten Einkäufe einfach mitgenommen, da kennt er nix. Ein bißchen kindliche Freude kann auch einem Rentener nicht schaden…

„…wo einem das Leben hart genug mitspielt (siehe oben).“