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Kühl/Gefrier war neu – Gardinen sind neu!  🙂

So ~ 19:00 Donnerstag hab´ ich angefangen – seit ~ 2:40 Freitag hängen die neuen Gardinen. Ich war aber auch gottfroh, als ich fertig war – SO wie im Link sehen die ja erst ganz zum Schluß aus, grins. Was war alles zu tun?

  • alte Gardinen & Stores abnehmen – das war noch die leichteste Übung..
  • zwei neue Stopper anbringen, damit hinten nicht runterfällt, was vorne montiert wird – dafür muß ich auf den Schreibtisch steigen
  • die vielen Roll-Häkchen aus den Stores fieseln, die brauche ich ja hinterher wieder – meine neuen reichen nicht ganz
  • die Stores habe ich gleich beide in einen Müllbeutel gepröfft zum späteren entsorgen
  • dann immer abwechselnd einen schwarzen und einen silbernen Schal fertig machen

Die 4 schwarzen sind schwarz, die 3 „silbernen“ sind aber eher so ein edelgrau – sieht aber nicht übel aus. Zum „fertig machen“:

  • jeder Schal war einzeln in einer Plastikfolie verpackt und um ein Stück Pappe gefältelt
  • auspacken und parat legen – habe ich aucf dem Bett gemacht. Da kann ich sitzen, da ist genug Platz
  • jeweils 16 Roll-Häkchen in den Schal gefieselt – Abstand ~ 10 cm
  • dann die 1,40 m mit den zwei „Fäden“ auf ~ 78 cm raffen
  • die „Fäden“ auf die richtige Länge verknoten & den Schal auf beide Arme nehmen…
  • …und ins Wohnzimmer tragen, wo die Gardinen ja hin sollen
  • da war schon vorbereitet: altes Badetuch auf dem Sofa, mit einem Bein auf demselben, das andere auf einen Kniestuhl, der hinter dem Sofa steht (ich knie nie darauf, grins)
  • na, und dann die Roll-Häkchen über Kopf eingefädelt, den Schal weiter geschoben
  • schwarze in die hintere Schiene, silbergraue in die vordere – damit ich später überlappend zurecht schieben kann

„Um Mitternacht müssen 4 Schals hängen – dann gibt´s ein Päuschen zur Stärkung.“

Habe ich auch geschafft – dann ein wenig sinniert, eine schöne Portion Weintrauben (aus der Kühl/Gefrier, ich mag sie richtig kalt) ein Käffchen plus Ziga(rette) in der Küche. Kurz vor 1:00 ging´s dann weiter – bis der letzte Schal hing. Und dann die „Nachsorge“:

  • erst mal alles aufräumen, was aufzuräumen war – das kleine Chaos mußte „wech“
  • die alten Stores in ihrem Müllbeutel in die Tonne vor´m Haus, den Raumteiler mit Fahrrad in den Keller – den brauche ich vorerst nicht mehr
  • zum Schluß noch den Schreibtisch computerfit gemacht, da hatte ich ja zu Anfang leer, damit ich drauf steigen kann
  • in die Küche, wacker ein Käffchen machen – mit Ziga(rette) saß Herr Hugo kurz vor 3:00 vor dem Comp

Puuuh! – Gott sei Lob & Preis, das ich „feddich“ war…  😕

Letzte Feinheiten kann ich später noch hinschieben oder -ziehen, das sehe ich dann schon. An den Anblick muß ich noch gewöhnen, die Ecke sieht ja völlig anders aus wie zuvor – sicher nicht schlechter.

Die Gardinen scheinen wirklich so lichtdicht zu sein, wie ich wollte – das war mir recht wichtig. Später am Tage kann ich das genauer beurteilen, jetzt ist ja noch dunkel.

„Gardinenmeister Herr Hugo wird das Ergebnis der Beurteilung in einem Kleinup-date nachreichen.“

„Ich war die ganze Zeit in meinem Eckchen, weil ich den Herrn Hugo-Chef nienicht beim gardinieren stören wollte – vielleicht hätte er versehentlich auf mich getreten, das wollte ich nicht riskieren.“

„So isser, der Helfer Kuno – Ausreden hat der immer…“


Kleinup-date: die Gardinen sind lichtdicht, aber wie! So ~ 13:00 knallt voll die Sonne auf den Balkon – im Hugo-Zimmer ist gemütlich dunkel. Wenn ich wollte, wäre es „finster wie im Sack“, grins!

Fazit: Operation gelungen, Herr Hugo wird nicht mehr von der Sonne belästigt. Bißchen Wärme sollte es auch abhalten, dazu ist es aber nicht heiß genug, um dazu etwas zu sagen.