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Oder: Monologe über Monitore von Herrn „M“ugo, grins! :mrgreen:

Ich fühle mich ganz gut mit Monitoren ausgestattet – seit dem letzten Upgrade (1x 30″ 2560×1600 für 24″ 1920×1200) noch besser. Aaaber: man darf ja mal nach links, rechts oder geradeaus schauen, was es für andere Möglichkeiten gäbe

  • 30″ 2560×1600 + 2x 24″ 1920×1200 = 8,7 MP am Haupt-PC, das ist schon ordentlich
  • 42,5″ 3840×2160 = 8,3 MP – der Dell P4317Q/Philips BDM4350UC/00 bieten die („um“ 1000,-/“um“ 700,-)

Sehen wir uns den mal etwas näher an, vergleichen, sinnieren und (eine Lieblingsbeschäftigung von mir) „messen hin“.

  • Pixelabstand: ist ~ 3,5% kleiner, das hält sich noch im Rahmen und wäre kein Problem
  • Stromverbrauch: tjaaa… – beide brauchen deutlich weniger als mein 30″ alleine
  • Platzverbrauch: 97,3 x 56,6 – es wäre mehr Platz auf dem Schreibtisch, aber ich müßte den Kopf noch höher recken, grins
  • der Philips fiele allein schon deswegen raus, weil er:

„Der Bildschirm spiegelt extrem. Selbst bei indirektem Licht ist kann man sich und die Zimmermöbel deutlich erkennen. Der Bildschirmoberfläche erscheint durch die Schatten, die man selber wirft, deutlich inhomogen ausgeleuchtet. Ist aber persönliche Präferenz und einige stören sich nicht daran.“ (Auszug einer Rezension bei Amazon)

„Spiegelt wie Sau!“ 😡 (Zusammengefaßt von Herrn Hugo)

Monitore müssen matt sein – da gibt es für mich kein Pardon. Ausnahme ist/wäre ein iMac – den man (bzw. die Beleuchtung) allerdings geschickt platzieren müßte, um Reflexionen zu vermeiden. Die können nämlich durchaus auch nerven, wenn „gaanich an“ ist und man woanders sitzt. Ein Argument für: „…ist schon ordentlich“ habe ich ja im Blog schon mehrfach erwähnt:

  • ich komme mit mehreren Monitoren prima zurecht, auch mit der neuen Konstellation am Haupt-PC

Die Rahmen sind für mich kein Problem, sie stören mich nicht, ich bin ja schon daran gewohnt. Andere hätten da vielleicht Probleme mit – ich aber eben nicht. ´türlich würden mich ganz schmale Rahmen vielleicht noch weniger stören, grins. In einem Kommentar für ganz was anders und woanders hat mir mal jemand erwidert:

„…3 Monitore  ich hatte mal 2. und wusste nicht so richtig was ich darauf liegen lassen soll! Und wenn man sowas hat, braucht man gescheite Software um es auch richtig nutzen zu können!“

Was? Wie? Wo? Wozu? Ich habe jetzt den Firefox auf dem Hauptmonitor auf und eben was mit Chrome nachgeschaut – der geht immer auf dem 2. Monitor auf. Dann fix etwas aus Chrome kopiert und in ein TXT eingefügt, das ich auf dem 3. Monitor aufmache.

Sicher kann man das auch iwi anders machen – aber mehr Platz ist besser als weniger. Um irgendetwas vernünftig (für mich) auf einem Comp zu machen, sind mind. 2 Monitore fast schon Pllicht. Herr Hugo sagt:

„Was man auf einen Monitor verteilen kann, das paßt auf 2-en lockerst – umgekehrt aber nicht.“

Ein Monitor ist kein Monitor. So. 🙂