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Win10 – Insider Build 14942: App-Liste im Startmenü ausblenden. lassen.💡

Herrjeh! Wie "unordentlich"...

Herrjeh! Wie „unordentlich“…

WinFuture „erzählt“ hier (u.a.) von etwas, das mich seit dem Anniversary Update für Win10 gestört hat:

„…hat man jetzt auf Wunsch zahlreicher Rückmeldungen von Anwendern eine Änderung umgesetzt, die die Möglichkeit bietet, die Liste der Anwendungen am linken Rand auf Wunsch ausblenden zu lassen.“

Herr Hugo liest weiter und sinniert ein wenig hin und her, denn bei ihm…

„Ist die neue Option aktiviert, wird beim Öffnen des Startmenüs zunächst nur eine Übersicht der Live-Tiles des Anwenders angezeigt. Im oberen Bereich der Toolbar am linken Rand gibt es nun zwei neue Schaltflächen, mit denen man einerseits die App-Liste hervorholen und andererseits wieder zurück zu den Live-Tiles wechseln kann. Sarkar zufolge hatten sich viele Tester genau so eine Funktion gewünscht, wobei das Ganze natürlich weiterhin optional bleibt.“

…gibts nur ein einziges von den Live-Tiles: die Wetter-App. Und nur diese Kachel hat Größe „Mittel“ – alles andere sind nur Verknüpfungen in „klein“. Ich hoffe ja mal, das es bei mir „in meinem Sinne“ auch klappt, wenn diese Funktion für das „fertige“ Win10 dann auch kommt.

Die anderen im verlinkten Artikel erwähnten Neuerungen betreffen mich nur „mäßig bis gar nicht“:

  • Fotos-App: Herr Hugo nützt sie nicht…
  • Precision Trackpads moderner Notebooks: Herr Hugo nutzt keine Trackpads, sondern Mäuse
  • „…im Einstellungsmenü jetzt ein neues Icon für Windows Update vorfinden“ – das Icon ist mir da ziemlich wurscht, funktionieren sollen die Updates, ohne das man sich nerven muß…
  • „…einen längeren Zeitraum für die aktive Nutzung festzulegen, um die Installation von Updates im Rahmen eines Neustarts herauszuzögern. Bisher sind die sogenannten „Active Hours“ auf 12 Stunden festgelegt, was manchem Nutzer einfach nicht ausreicht. Bei den Pro-, Enterprise- und Education-Editionen von Windows 10 wird der Zeitraum der aktiven Nutzung deshalb nun auf 18 Stunden ausgedehnt, wie es auf mobilen Geräten schon lange der Fall ist.“

Das könnte evtl. interessant sein, muß ich „dann“ aber erst mal prüfen. Im Moment lüge ich Win10 frech an, indem ich die aktive Nutzung von 22:00 bis 10:00 einstelle, grins.

Damit Win10 nur außerhalb dieser Zeit zum Neustart „mahnt“, dann kriege ich das ja (hoffentlich) mit. Heimliches werkeln mag Herr Hugo nicht so sehr. Lassen wir uns überraschen, wenn die neuen Sachen nicht nur Insider, sondern auch Outsider wie mich erreichen.


„Herr Hugo-Chef, ooch – nur bei den Pro-, Enterprise- und Education-Editionen ist das mit den 18 Stunden…“

„Mein lieber Kuno: wir haben die Pro-Version.“

„Stimmt ja, Herr Hugo-Chef, hatte ich ganz vergessen!“

Home-User können/dürfen nur bis 12 zählen?! 😆

Deswegen brauchen die MS-ler das da „gaanich“ für freizuschalten, grins. Home ist Home und Pro ist Pro. So.

PS: um auf die Idee zu kommen: „Erst klicken, dann Startmenü“ hätte man weder Feedback von Insidern noch sonstige geniale Ideen gebraucht. Gab es vor Win10, gab es in Win10 vor dem Anniversary – und das es so aufgeräumter aussieht, meine sicher nicht nur ich.

Manchmal habe ich den Eindruck, das die MS-ler mit gewisser Gewalt in Win10 „anderes & neues“ zeigen wollen – wie um zu beweisen, das sie ständig daran werkeln. Oft ist es aber besser, bewährtes so zu lassen, wie es ist.

Auch des Eindrucks, das die Insider so´n bißchen als Alibi dienen in dem Sinne: „Ja was wollt ihr denn? Wir fragen doch dauernd nach Feedback von den Usern!“

Ja nun – man könnte natürlich nur das hören, was man hören will, um dann das zu machen, was man eh vorhatte. Ob das nur ganz böswillige Vermutungen des mißtrauischen Herrn Hugo sind?

„Die von Microsoft sind doch grundgut – und ich bin ein´ewigen Nörgler. Was bin ich doch für ein schlimmer Mensch.“

Oder? :mrgreen:

„Du bist mindestens genau so ein guter Mensch wie die von MS, Herr Hugo-Chef!“

„Ist das jetzt ein Lob oder schlimme Kritk, Helfer Kuno? Das kann man ja so oder so auffassen.“

Ich erlasse Helfer Kuno die Antwort, damit er nicht in Gewissenskonflikte kommt.