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Wieder muß gewarnt werden – diesmal warnen andere und ich gebe es mit Anmerkungen weiter: 

  • „Microsoft warnt wieder vor Betrügern, die sich als Support-Mitarbeiter ausgeben“ – gelesen bei Caschy
  • „Warnung von Microsoft: Gefälschtes Windows-Tool im Umlauf“ – gelesen bei Chip und im Original bei…
  • „Beware of Hicurdismos: It’s a fake Microsoft Security Essentials installer that can lead to a support call scam“ – …Microsoft selber

Zuerst schreibe ich etwas zu den falschen „Telefonisten“ und zitiere dafür aus Caschy´s Artikel:

„Ungewöhnlich: Besonders die Altersgruppe der 18-34-Jährigen fiel zumindest teilweise auf die Masche rein – also genau die Gruppe, die eher als Internet-erfahren gilt.“

Jeien – so ungewöhnlich scheint mir das wieder nicht zu sein, wenn man eines bedenkt: „Die meisten von denen kennen nix anderes.“

Will sagen: die sind damit aufgewachsen, eine Welt ohne I-Net, ohne Handy/Smartphone – das kennen die schlicht nicht. Das ist/war für die so alltäglich wie nur was. Da wird vielleicht weniger nachgedacht/-gefragt, wie bei älteren Leuten.

Ich selber gehöre ja zu dieser älteren Generation, ich weiß ja, wie´s vor I-Net/Handy war. Vielleicht ist das eine teilweise Erklärung?

Und jetzt zu Hicurdismos, dem „falschen“ Bluescreen:

Der Name ist ja schon „hugowürdig“, egal, wer den nur erfunden hat. Aber sei´s drum: wichtig ist die falsche Telefonnr. auf dem falschen Bluescreen, die man tunlichst nicht anrufen sollte…

…ich behaupte es wieder und wieder: bei einem Bluescreen würde ich alles mögliche machen, aber nienicht auch nur daran denken, so´ne Telefonnr. anzurufen – egal, von wem die angeblich ist.


Eines ist ja mal glasklar – egal ob vor oder nach dem I-Net: Abzocker oder Betrüger hat es immer gegeben und wird es immer geben. Und da diese Herrschaften mit der Zeit gehen, versuchen sie eben nicht mehr, uralte Kutschpferde als Renner zu verhökern, sondern im I-Net nach Dummen zu suchen.

Abschweifung muß sein (grins): ich wäre zwar alt genug, um ohne Navi ein Auto mit Handschaltung zu fahren – aber ein (auch fittes) Kutschpferd würde Herrn Hugo überfordern. Da müßte ich mich darauf verlassen…

„…was sitzt denn da für einer in meiner Kutsche? Ach so, das ist so´n Hugo. Na, der weiß bestimmt nicht, wie er mich wohin lenken kann. Ich trabe einfach mal los – immer der Nase nach.“

„Was? Wie? Wo? Hat das Pferd etwa etwas gebrummelt? Das kann doch nicht sein…herrjeh! Jetzt trabt es los – ich halte mich mal lieber gut fest. Mann, mann, wo wird diese Fahrt nur enden?“

Wo „diese Fahrt“ endet, das weiß Herr Hugo nicht – das bei der Telefonnr. auf dem Bluescreen keine Hilfe wartet, das weiß er sicher. Also:

Gut aufpassen & gut festhalten, damit nix schlimmes passiert. 💡