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Jaaa – das muß Herr Hugo doch mal weiter beobachten, weil er recht neugierig ist. 💡

Da Win10 bei mir ja nicht als Haupt-OS auf dem Haupt-PC läuft, nutze ich es natürlich deutlich weniger als Win7 – das liegt in der Natur der Sache. Wenn etwas neues kommt, mal öfter, sonst kann es aber vorkommen, das der Win10-Rechner tagelang fast nur im Standby ist.

Letztens sehe ich „24% RAM-Verbrauch“ (von 8 GB mit MemInfo) – Gesamtlaufzeit war über 5 Tage seit dem letzten Booten (war die ganz überwiegende Zeit natürlich im Standby)…

„…Hugo, mach doch mal einen Neustart, dann…“

So war es auch – nach dem Neustart war nur noch „16% RAM-Verbrauch“. Meine Hintergrundsachen (was halt so mitläuft) bleiben ja die gleichen. Was ich so gesehen habe, war vorher einiges im RAM (z.B. Einstellungen), was ich vielleicht nicht richtig zugemacht habe.

A.j.F.: öfter mal ein Neustart kann sicher nicht schaden – „runterfahren & später neu“ ist ja im Unterschied zu Win7 wohl nicht das gleiche.

Nach einiger Zeit habe ich wieder mal geschaut (über 8 Tage, wieder meist Standby): ~ 22/23% – „kein Grund zur Sorge nicht.“


Jetzt aber zu den o.a. Neustarts – wenn ich hier & da & dort lese, scheinen manche fast einen Horror davor zu haben. Ich meine ausdrücklich NICHT, wenn ein Neustart wirklich ungelegen käme (weil man etwas wichtiges macht), sondern sonst.

Mir kann keiner erzählen, das er innert ein paar Tagen nicht mal die kurze Zeit hat, das sich neustarten ließe, wenn er es denn möchte – und zwar ohne sein Tun zu stören. Natürlich muß man dann eben (noch) nicht gespeichertes abspeichern – das sollte man aber sowieso. Dauernd alle Fenster auf und nur Standby, weil:

„Nein, ich kann nicht – dann müßte ich ja aaalles schließen und nach dem Neustart aaalles wieder neu und…“

„…mein Lieben, das ist Tinnef. Wenn SO viel ‚aaalles‘ gleichzeitig machst, dann solltest du vielleicht da mal ansetzen?!“

„Ich mach´das aber schon immer so!“

Wer sich selber so treibt, der ist halt ein Getriebener. Ab und zu mal ein kleines Päuschen muß sein, sonst kommt nix gescheites raus. Und in dem Päuschen ziehe ich ein paarmal an der Ziga, andere könnten ja Kaugummi mampfen, Bonbons lutschen oder ein Käffchen holen. Wer keins mag, holt sich eben Tee oder sonstwas.

Und wenn die Züge oder die Schlückchen fertig sind, dann ist der Rechner lääängst wieder oben und der eilige User kann weiter werkeln – bis er müde von seiner Sitze fällt…

„Was? Wie? Wo? Wieso lieg´ich denn hier auf dem Boden? Bin ich etwa vom Stuhl gefallen?“