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Da redet ein Blinder Hugo von der Farbe, möchte man meinen…  😕

„Mit Kindern ändert sich so einiges – auch der Sex. Die Mutter Constance Hall beschreibt die Wandlung, die der Geschlechtsverkehr durchmacht, wenn Kinder im Haus sind, auf ihre Facebook-Seite – und spricht uns damit aus der Seele.“

So schreiben es die Netmoms in ihrem Artikel – den Herr Hugo sogleich kommentierent wertet… – er ist dazu besonders qualifiziert:

  • Herr Hugo war noch nie ein Elter, weil keine seiner sexuellen Aktivitäten solche Folgen hatte
  • Herr Hugo war/ist noch nicht verheiratet – was auch dazu führt, das in seinem Wohnzimmer mehr Computerhardware als Häkeldeckchen zu sehen sind

Aber was zu sagen hat er trotzdem – oder gerade deswegen doch. Weil er ein bißchen nachdenkt.

„Es sind die dreieinhalb Minuten, die Du zwischen dem Wickeln und der Essenszubereitung bekommst, wenn Du merkst, dass alle Deine Kinder gerade sehr beschäftigt sind.“

Herr Hugo: „Hmm, hmm – ließe sich nicht doch ein günstigerer Zeitpunkt finden? Iwann schlafen Kinder doch auch?“

„Wenn Du das Bett so positionierst, dass Du mit einem Fuß die Tür zuhalten kannst, weil Deine ziemlich lauten Kinder ziemlich leise sein können, wenn es darum geht, sich heranzuschleichen.“

Herr Hugo: „Hmm, hmm – also, selbst meine Schlafzimmertür könnte man abschließen, obwohl ich das ja nicht bräuchte.“

Aber jetzt kommt der Moment der Wahrheit – einmal ist Herrn Hugo sowas doch passiert – das mit der Tür…

…er war bei seiner (früheren) „Beziehung“ in Polen in deren Wohnung. Und die Tür konnte man nicht abschließen, weil es a) gar keine Tür, sondern so´n Schiebedings war, mit b) defektem Schloß.

Herr Hugo war zu dem Zeitpunkt schon 50 und ein bißchen, die Dame etwas jünger, das Kind, die Tochter ~ 19 – also nicht mehr ganz so klein. Die wollte ihrer Mutter und Herrn Hugo am Sonntagmorgen ein Käffchen ans Bett bringen.

Gut gemeint von ihr, wenn a) Herr Hugo Käffchen lieber nicht im Bett, sondern in Küche oder Wohnzimmer schlürft und die Dame gerade beschäftigt war, Herrn Hugo etwas französisch aber nicht zu erzählen.

Herr Hugo konnte zur Tür schauen, die Dame konnte das nicht – sie hat also die Tochter nicht gesehen. Herr Hugo aber schon…und eine gewisse Souveränität muß ich ihm/mir hier zubilligen!

Mit einer ganz knappen Handbewegung hat er die Tochter von der Tür „verscheucht“, grins. Die Mutter hat nichts bemerkt und konnte… nun ja.

Danach ist Herr Hugo aufgestanden, sein zweiter Weg nach kurzem frischmachen führte in die Küche – er hatte nicht vergessen, das dort das Käffchen sein mußte. Das verlegen rote Gesicht der Tochter hat Herr Hugo „gaanich“ gesehen.

Damit war die Sache abgehakt…noch nicht so ganz. Ich dachte, das die Tochter der Mutter gegenüber das erwähnt hätte – sie hatte aber nicht. Also war die etwas überrascht, als Herr Hugo beim Spaziergang ganz harmlos eine Bemerkung in dieser Richtung hat fallen gelassen.

Tjaaa, hmm, so – das war ihr recht peinlich, aber es war ja schon geschehen. Weiteres Ungemach ist aber nicht nachgekommen – alle Beteiligten haben ja nicht mehr an den Klapperstorch geglaubt.

Herr Hugo glaubt ja eh „gaanix“ – er ist ein mißtrauischer Mensch…  😕

Aber er denkt, das er Themen mit sexuellem Bezug auch unverkrampft verartikeln kann.


PS: wer noch an den o.a. Storch glaubt, der vergißt das gelesene gleich wieder. Oder wendet sich an einen Schlauen (nach Wahl), der ihm einiges erklärt.

PPS: aber besser nicht an den Menowin, der ist evtl. nicht die richtige Person… obwohl er schon eine Menge Kinder hat (4, steht bei Wikipedia).


PPPS: mann, mann – es ist nicht bullig warm im Stübchen. Die Heizung kämpft gegen die „Draußkälte“, aber Vollast bringt max. 24° – obwohl die Hardware mithilft.

Merkt man in solchen Situationen immer: die Wohnung liegt „auf Eck“, die Hälfte sind Außenwände. Die im Sommer ohne Heizung auch mal 30°+ bringen.