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ENTERTAIN TV, TECHNIK | 05.10.2016

Wohin mit dem WLAN-Router?

So fragten die T-Männers schon im Oktober ´16 – Router werden aber immer noch gebraucht. Deswegen ist das Thema immer wieder aktuell – ich reite ja auch öfters darauf herum…

  • …“das beste WLAN ist eins ohne „W“: LAN-Kabel“

Gut, das geht nicht immer bzw. viele wollen keine Kabel ziehen. Wenn sie könnten, aber nicht machen, dann müssen sie eben mit den Probs leben, da gibt´s von mir kein Mitleid, grins. Aber was meinen die T-Männers? Die erzählen 5 goldene magentane Regeln, die folgen.

Regel 1: Vorsicht vor Wasser

Schreibe ich nichts dazu – selber lesen und sinnieren

Regel 2: Die Küche meiden

Router in die Küche? Äääh…

Regel 3: Den Router nicht verstecken

Ich verstecke mich gleich selber – wer kommt denn auf solche Ideen? Router unter´m Sofa?

Regel 4: Die Antennen richtig ausrichten

Aaah jaah – natürlich. Blöd nur, das keiner der von der Telekom selber angebotenen Router Antennen zum Ausrichten hat – die sind alle im Router eingebaut, nur diesen kann man im Ganzen „drehen & wenden“. Bei den aktuellen Fritz!-Boxen ist das im übrigen genau so.

Regel 5: Router zentral aufstellen

Aaah jaah – natürlich. So zentral, wie es das bei den Telekom-Routern mitgelieferte Kabel zuläßt: es ist 4,25 m lang, ein längeres gibt es nicht von denen, man müßte es sich z.B. bei Amazon besorgen und testen, ob die Verbindung beeinflußt wird.

Ich habe es mit Mühe geschafft, mein DSL-Kabel lediglich vom Flur ins Wohnzimmer zu ziehen – ich habe aber auch eine kleinere Wohnung. Und da reden die bei Regel 4 von Wohnhäusern und Etagen…


Jetzt mal Tacheles: ich könnte in meiner kleinen Wohnung überall mit WLAN – aber ich habe alles verkabelt, was sich verkabeln läßt. Und „mache“ nur im Wohnzimmer…

  • …man muß auch nicht ÜBERall in der Wohnung/Haus Filmchen sehen oder sonstwie ins Internet…
  • …man kann durchaus auch dort hin gehen, wo die Technik am besten aufgehoben ist

So mache ich das, und so können das auch andere machen – natürlich immer abgestimmt auf die Wohnverhältnisse. Noch mal gaaanz einfach:

  • wer LAN-Kabel ziehen kann/will/darf, der möge das tun – für alle Geräte, die Gigabit-LAN unterstützen
  • für WLAN-iges den Router so gut platzieren, wie dessen Kabel eben zulassen
  • und dann testen, wie weit/gut das Signal in der Wohnung reicht – das muß man halt ausprobieren
  • ich habe es der lieben Frau Denise aka Mrs.Spucky schon per Mail ~ geschrieben:

„Wenn du mal an ein NAS denkst, vergiss WLAN. Du ärgerst dich sonst krumm, wenn du größere Datenmengen im Netzwerk einher schiebst. Hör´auf den Hugo, ich krieche nicht umsonst hinter/unter Möbels, um Kabel zu ziehen.“

Die Dame hatte sich das aber wohl auch schon selber überlegt, das spricht nicht unbedingt gegen sie. Wie ich so nette Damen im I-Net kennen lerne? Weil ich so ein netter Nörgel-Hugo bin, grins.

W = grummel – LAN = brummel :mrgreen:


PS: ja, ich weiß – es gibt noch schnelleres als Gigabit-LAN. Das ist aber seeehr teuer und bei privaten Usern wohl kaum zu finden, deswegen lasse ich das mal außen vor.