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Smartphones & Tablets mit Android – was speichert Herr Hugo wo ab? 😕

Smartphones ist bewußt nicht „dick“ geschrieben – Herr Hugo hat ja kein Smartphone – aber er zieht mal „Rückschlüsse“ von Android-Tablets. Zu iOS sagt Herr Hugo nix – mangels Erfahrung damit.

Eines ist für ihn aber klar: etwas auch nur im Ansatz wichtiges (kann auch nur ein Screenshot sein) würde ich NIEnicht nur auf (Smartphone)Tablet speichern.

Wenn ich z.B. einen Screenshot vom/mit Android-Tablet mache, wird der „fottens“ > Rechner verschoben, sinniger Name vergeben, da von PNG > JPG (mit XnView) und abgespeichert.

Und zwar dort, wo er im allgemeinen Backup auch „mitgenommen“ wird. Die smarten Teile sind für mich nur Hilfsgeräte, wo außerdem viieeellll weniger Platz ist als auf PCs, externen Festplatten oder NASs.

Gut „in der Cloud“ ist noch mehr Platz (wenn man dafür löhnt) – aber der Cloud mißtraut Herr Hugo. Wenn iwas wichtiges nur auf dem smarten Teil und in der Cloud wäre – neien, das ist nix für den Hugo.


Nehmen wir einmal an, Herr Hugo würde sich SO weit weg trauen, das er „ewich“ fahren müßte, und nicht „eh bald wieder im Stübchen“ ist. Dann müßte er sicher keine vielen Butterbrote einpacken – iwelches Essen kann man überall kaufen. Ganz zur Not bei den Kumpels von „The Donald“ > „McDonalds“…

„Tscheeesböögää, Pommes, Coke, Coffee!“

verstehen sie sicher auch in Hinternesien. Falls nicht: Herr Hugo hat mehrere Finger, mit denen er auf die entsprechenden Bildchen klicken zeigen könnte:

„Da, da, da, davon zwei Stück!“

Herr Hugo hält zwei Finger hoch, der Hinternesier nickt zwei Mal mit dem Kopfe. Zur Belohnung bekommt er einen kleinen USB-Stick mit Melodien von Rudi Schuricke geschenkt.

Der „große Vorrat“ an Liedchen und „alles mögliche andere“ wäre auf einer 2,5″ HDD, die Herr Hugo mit sich führt – nebst Kabeln, um sie jederzeit anzuschließen. Das alles wären natürlich nur Kopien, die Originale sind „im Stübchen zu Hause“.


Wenn man nicht so sorgsam auf seine Daten acht gibt, dann können schlimme Dinge passieren:

„Diese Frau lud ihr Smartphone falsch auf – und verlor deshalb 33.000 Fotos
Akku leer, ran ans Kabel. So einfach machen sich die meisten Menschen das Laden ihres Smartphones. Dabei kann man dabei mehr Fehler machen, als man denkt. Eine Frau in den USA lernte das nun auf die harte Tour.“

Kein Mitleid, Mrs. Brianna, kein Mitleid! Du bist Journalistin, du müßtest wissen, was Backups sind…keines da? Pech gehabt. Wenn die liebe Brianna zu Herrn Hugo käme:

„Du bewegst dich keinen Millimeter unbeaufsichtigt! Auch nur in die Nähe eines Comps zu gucken, wird Mr. Hugo zu lautem Schreien veranlassen!“

„Was? Wie? Wo?“

„Roooaaarrr! Roooaaarrr! Roooaaarrr!“

Ich wundere mich immer wieder, wie offensichtlich junge & fitte Leutchen mit Geräten jedweder Art (PCs, Laptops, Tablets, Smartphones) umgehen, als gäbe es kein Morgen.

Es GIBT aber ein Morgen und es kann auch mal was schiefgehen. Meine Gabel ist mal zerbrochen – mußte ich verhungern? Neien, ich habe nicht nur die eine. Die alte Mikrowelle war ~ 2012 hin – habe ich 2 Tage eben Butterbrote gemampft.

Käffchen ist BEsonders wichtig, deswegen habe ich eine Kaffeemaschine in Reserve unauffällig in der Küche oben auf dem Kühlschrank stehen. Zur Not sollte man sich doch iwi behelfen können und/oder vorsorgen.

  • die 33000 Fotos (wenn ich sie denn hätte) wären bei mir a.j.F. nicht „wech“, selbst wenn die Digicam implodiert 😡

Leute, paßt auf eure Daten auf – ich mache das nur für meine eigenen… :mrgreen: