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…die nur mittelbar mit Sex zu tun haben… 😳

…denn natürlich kann sich jeder auf jedem Comp (oder compähnlichen Teil) Porno-Filmchen ansehen, wenn er sie a) findet, b) aus- und ihn c) keiner davon abhält. Aber auch beim heißesten Filmchen weiß z.B. Herr Nutzer Hugo (und wußte es auch schon vor dem 30.5.17, dem Datum des verlinkten Artikels):

„Im Sommer ist wärmer als draußen! Aber wie – im Stübchen können locker mal 30° erreicht werden…puuuh!“

Herr Hugo sitzt dann nur in Boxer-Shorts herum, das T-Shirt kommt dann einfach über die Rückenlehne der Sitzgelegenheit. Den Turmlüfter bereit stellen, mehr kann Herr Hugo für sich nicht machen.

Außer: hochgeschicktes Lüften. Sobald draußen kühler als drinnen, reißt er Küchen- bzw. SchlaZifenster auf, um das kühle(re) Lüftchen herein zu lassen. Seit Mitte 2016 hat er auch lange, lichtdichte Gardinen vor dem ~ 5 m Doppelglas, die vor dem Balkon sind. Was´n das? Da muffelt einer…

„…hab´kein Shorts nicht. Muß immer in mei´m Gehäuse rumsitzen. Herrjeh, ist das waam…“

Der Haupt-PC grummelt ein bißchen rum…wir stellen uns ein Stübchen vor, in dem Comps stehen – die sind seit Stuuunden ausgeschaltet. Wenn es im Stübchen…

  • …20° ist, hat der Comp auch 20° – bei 25° = 25° – bei 30° = 30°

Was „klein“ klingt, ist für Menschenskinder ein UNheimlich Unterschied. Wer´s nicht glaubt, der soll sich mal bei 20° nur in Shorts und bei 30° mit Pullover und Mütze vor den Comp setzen…

…College Computer kann sich nicht locker(er) kleiden – man muß ihm das Leben anders leichter machen.

  • keine seiner Öffnungen iwi verdecken – die Wärme drin muß heraus können
  • vielleicht auf einem schwächeren Laptop nicht gerade dann schwere Aufgaben im Doppelpack versuchen
  • und generell die Temps seiner Teile im Blick behalten – da gibt es genug Tools

Comp(innereien)s produzieren Wärme – wenn die „Grund“wärme steigt, geht auch die „End“wärme hoch. Nicht immer 1:1, aber hoch geht sie. Eigentlich eine logische Sache – aber wer sein´ Laptop mit ins Bett nimmt und auf der weichen Decke betreibt um Selfies von sich mit anderen Dödeln zu betrachten, dem fehlt diese Logik vielleicht…

„Ich hab´ ein Selfie von mir mit Helene Bohlen & Dieter Fischer! Wie wir gemeinsam ‚Ein Männlein steht im Walde‘ singen. Vor dem Teutoburger Tor in Brandenlin.“

„Hast du dir heimlich was in deine Fanta geschüttet? Vielleicht ein´ Schnappes?“

„Das ist fast nur Schnappes, Herr Hugo. Mit ein´ bißken Fanta für die Faaabe, damit nich so auffällt…“

Solche Leute gibts nicht? Na, wenn ich manchmal so lese, was einige in I-Net-Foren so absondern, dann müssen die Schnappes pur picheln. Ohne Fanta und aus großen Gläsern…oder direkt aus der Bottle, grins. 25 – 30 Energy-Drinks pro Tag sind eventuell auch nicht gut?

„Mach´ ich aber manchmal auch, Herr Hugo! In die Dose ‚Green Cow‘ einen Holunderschnappes rein, den preßt meine Omma mit der flotten Lotte und köchelt ihn dann, und…“

„…ist ja gut, ist ja gut – wir wissen ungefähr, was du meinst.“

Bei so einem Enkel ist zu verstehen, das sich die „Omma“ manchmal auch zwei von den Holunderschnäpsen genehmigt.


Zurück zum heißen Comp – mal sehen, ob mein Haupt-PC noch was zu sagen hat?

„Was? Wie? Äääh – der Herr Hugo behandelt mich ganz gut. Er hat nix über meine Öffnungen gelegt und die Temperatur im Blick. Und die Lüfter auf Stufe „2“ gestellt, damit sie mehr püsten. Es läßt sich noch so eben aushalten.“

Und wie hält Herr Hugo es aus? Er guckt von „jetzt“ bis „dann“ auf seine zwei Thermometer im Stübchen und schreibt die Temps hier genau hin. Bekleidung wie oben angedeutet: Boxershorts & Schlappen, sonst nix

  • 23:09 = 28,8° an der nahen Wand – ich stelle das andere Thermometer aber jetzt mal auf den Schreibtisch und warte ein Weilchen
  • 23:33 = 28,9° an der Wand – 29,6° am Schreibtisch. Bald kommt ein kleines „break“: PC > Standby, Hugo > Küche, um einen kleinen Happen zu essen – Fenster ist dort schon voll auf, im SchlaZi auch
  • 00:18 = 28,7° an der Wand – 28,7° am Schreibtisch – kein Wunder, PC und Monitore waren ja während der Zeit nicht aktiv

Herr Hugo macht sich da nichts vor: dicke Teile ziehen eben mehr Strom als ein einsamer Klein-top. Und ein gut Teil dessen wird nun in mal Wärme umgesetzt.

„Am Schreibtisch steigt die Temp jetzt schon wieder ein bißchen, Herr Hugo-Chef!“

„Gut beobachtet, Helfer Kuno – behalt´ mal die Thermo´s im Blick.“

Tja – virtuelle Kuno´s müssen nicht schwitzen, reale Hugo´s schon. Der Haupt-PC bekommt aber bald wieder ein Päuschen, weil Herr Hugo sich ein Filmchen vom NAS > TV streamt, das…

…nur mittelbar mit Sex zu tun hat – eher ein Krimi. 😆