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Und „wiedereinmal“ wird die Generation Smartphone ordentlich aufgeschreckt, grins! 😕

Der Autor des Artikels bei Netzwelt gehört zu jener, würde selber aber nicht darauf hereinfallen – hoffe ich ja mal sehr stark, oder?

„Den blauen Absturzbildschirm, den Bluescreen, bei Microsofts Windows habt ihr bestimmt schon mal gesehen. Dieser Warnhinweis, dass auf Systemebene gerade etwas schief gelaufen ist, nutzen Betrüger jetzt für eine perfide Betrugsmasche. Welche ist es und wie solltet ihr reagieren? Das erfahrt ihr hier.“

„Ja, lieber Alexander – ich habe ihn schon gesehen, sogar schon unter Windows 7. Auch das Windows von Microsoft ist, habe ich schon gewußt. Obwohl ich schon fast scheintot 66 Jahre bin.“

„Gerade Leute in deinem Alter haben aber gemeinhin viel weniger Erfahrung…“

„…aber ein 10x höheres Grundmißtrauen, mein Lieber! A.j.F. trifft das auf mich zu.“

„?????“

„Nachrichten von MS glaub´ ich noch nicht einmal, wenn der Mr. Nutella Nadella sie mir persönlich an der Tür erzählen würde…“


Natürlich ist so etwas eine Gemeinheit…….die aber eben nur möglich wird, wenn man ZU wenig weiß.

„…fälschen Betrüger diesen Windows-Warnhinweis und behaupten, dass euer Computer Microsoft alarmiert hat, da dieser mit einer gefährlichen Malware infiziert wurde. Ihr sollt jetzt sofort eine Kundenhotline anrufen, damit man euch helfen kann. Tut ihr dies nicht innerhalb der nächsten fünf Minuten, wird euer Computer angeblich gesperrt.“

Neien, ich habe gerade keine Lust, iwo anzurufen. Der Comp geht in Standby – und ich gucke mir ein Filmchen vom NAS an. Vielleicht einen Krimi, wo viele Betrüger mitspielen? Da lerne ich noch etwas dabei…


Nebenbei: auch mich haben solche Lümmels von „Microsoft“ ja schon paar Mal angerufen (also andersherum) – waren aber schnell identifiziert. Mit SO schlechtem Englisch soll man es beim deutschen Herrn Hugo erst gar nicht versuchen – da fallen ihm sogleich englische F***-Worte ein, die er dem Anrufer als Gruß entbietet.

Was ich so mitbekomme, fallen vielleicht sogar mehr jüngere Leutchen auf solche „Geschichtchen“ herein – entweder, weil sie zu blauäugig oder/und schreckhaft sind?


Sooo – um mich zu entspannen, habe ich vor der Veröffentlichung dieses Artikels noch einen Krimi vom NAS gestreamt. Aber doch keinen mit popeligen Betrügern, sondern einen mit gefährlichen Mördern – die die Kommissarin bis an ihre Grenzen treiben.

Angst hat Herr Hugo aber nicht um sie – die Serie „Die Chefin“ geht ja weiter. Und da werden sie nicht gleich im „Vor“film der 9. Staffel die Hauptdarstellerin sterben lassen, grins! Neien, neien – Herr Hugo kennt sich aus…

…mit Fernsehmördern……und Bluescreens. :mrgreen:


PS: „Die Chefin“ hat´s natürlich geschafft – der Bösen sind viele tot, die Guten bleiben am Leben. Das ist auch gut so, denn die „Schwarze Witwe“ (Oberchefin der Drogendealer) ist entkommen. Womit? Rolls Royce Ghost, stilgerecht.

Warum? „Die Chefin“ ermittelt in München. BMW ist in München. In der Serie sind diverse BMWs zu sehen. Und wem gehört Rolls Royce? Richtig: BMW – nicht mehr den Engeländers.

Die haben jetzt eh andere Sorgen, weil sie aus der EU fahren bzw. brexen. Auf der falschen Straßenseite, ouuuh!